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ßen  Kirchenschriftstellers  wird  am  bequemsten  hie  und
da  in  die  Erzählung  einer  gewissen  Hauptbegebenheit
eingeflochten,  und  die  kleinen  Erläuterungen,  auf  welche
  oft  ein  absichtlich  gewählter  Ausdruck  in  den  beigefügten
  chronologischen,  Tabellen  begierig  machen,  kann,
geben  häufige  Gelegenheit,  den  Namen  eines  manchen
ältern  und  neuern  Kirchenschriftstellers  zu  neunen,  welcher
  in  der  sortgehenden  Erzählung  keinen  Plah  fand.
Alle  solche  Verschiedenheiten  dieses  Grundrisses  von  ähnlichen
  altern  und  neuern  Versuchen  kann  ich  mit  Ruhe  der
eigenen  Bemerkung  und  dem  Urtheil  des  Lesers  überlassen,
  ohne  ihn  durch  eine  Apologie  vorbereiten  zu  wollen:
aber  nun  mein.  Manufcript  gedruckt  vor  mir  liegt,  bemerke
  ich  selbst  hie  und  da  einen  Fehler,  den  mich  vielleicht
  schriftstellerische  Eigenliebe,  bei  diesem  einmal  gewählten
  Plane,  zu  sehr  für  unvermeidlich  halten  läße.
Die  Reigung  kurz  zu  seyn  und  doch  viel  zu  sagen,  scheine
oft  dem  historischen  Ausdruck  hie  und  da  eine  entscheidende.
Heftigkeit  zu  geben,  welche  allem  Zweck  historischer  Belehrungen
  entgegen  ist.  Doch  selbst  der  bisher  schwächere-Theil
  des  kirchenhistorischen  Publikums,  dessen  Ohr  nicht.
genug  geschont  werden  konnte,  selbst  der  Roͤmisch.
Katholische  Klerus  ist  nun  durch  viele  schmerzhafte  Operationen
  endlich  so  sehr  an  Hörung  der  ganzen  Wahrheie
gewöhnt,  daß  es  um  einiger  wenigen  willen  nicht  der  Mühe
werth  ist,  sich  renen  zu  lassen,  die  erkannteste  Wahrheit.
im  Tone  der  vollesten  Ueberzeugung  gesagt  zu  haben.