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das,  was  ohne  weitere  Mitwirkung  der  Regierung  gedeihen
kann,  und  was  auch  nicht  leicht  durch  viele  Kriege  und  Fehden
erstickt  wird.  Peter  l.  regierte  zu  kurz,  um  etwas  dauerhaftes
ausrichten  zu  koͤnnen.
Alfons  IV.  1325  1397.  Peter  I.  1357  —  1367.  Ferdinand
  1367  —  1383.

Fern.  Lopes  (eines  Zeitgenossen)  Chronica  del  Rey  Don  Pedrol.
Lisboa  1735.  8

4.  Ein  natürlicher  Sohn  Kön.  Peters  I.,  der  Ordensmeister
  von  Avis,  Johann,  besteigt  den  Thron  durch  eine
Revolution.  Schon  der  Sieg  bei  Aliubarotta  entscheidet
  gegen  die  Castilianer,  obschon  der  Friede  erst  1411  ge-  16.
schlossen  wurde.  r*

Cronica  do  Condestoöbre  de  Fortugal  Nunno  Alvarez  PEBEL-RA

  (Lisboa  1520)  lol.  Der  Connetable  Nungo  Als  ar.

Pereyra  war  der  treueste  Anhänger  des  Kön.  Johann,  unter

dem  ganzen  Portugiesischen  Adel,  und  diese  gleichzeitige  Eszenit

  ist  die  Hauptauelle  seiner  Geschichte.

II.  Periode.  Regierung  der  unächten  Burgundischen
Linien  bis  auf  die  Vereinigung  mit  Spanuien.
1383  —  1580.

I.  Die  Revolution  bringt  in  der  Verfassung  selbst  keine
Veränderung  hervor,  nur  gewinnt  noch  der  Adel  an  Reichthum
  und  Macht,  weil  König  Johann  1.  ihres  frei  illigen
Gehorsams  sehr  bedurfte.  Den  völligen  Ruin  det  koͤniglichen
Domainen  zu  verhüten,  machte  Johanns  Sohn  und  Nachfolger,
  Kön.  Eduard  das  Gesetz,  daß  die  verschenkten  Güter
nach  Aussterben  des  Mannssiammes  derer,  die  sie  erhalten,
der  Krone  heimfallen  sollten.  Auch  nur  diese  Einschränkung
schien  damals  Reduction  der  Krondomainen  zu  seyn.

Splttler's  simmtl.  Werke.  III.  Bd.  7