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Ob  nicht  druͤckender  als  alles  dieses,  und  als  alles,  was  damit
  zusammenhieng,  die-  neue  Forst-Einrichtung  und  die

neuen  Forestal-Gesetze,  waren?

5.  Doch  das  meiste  that  wohl  eine  wichtige  Revolution,
die  bald  unter  den  Franken  selbst  vorgieng.  Das  allgemeine

Band,  das  die  gauze  Nation  umschlang  und  zusammenhielt,
erschlaffte  in  kurzem,  und  schon  von  den  Enteln  und  Urenkelu.
  der  Eroberer  des  Landes  wurde  die  Märzversamm-In.
  ng  fast  nie  mehr  besucht.  Der  Kreis  derer  aber,  die  sich
dem  Koͤnig  persoͤulich  attachirten,  die  seine  trautere,  seine
Leute  waren,  wurde  immer  zahlrcicher  und  mächtiger,  und

bildete  bald  ein  Corps,  das  der  eigenen  Freiheit  der  Franken?

fast  eben.  so  nachtheilig  zu  werden  schsen,  als  es  gewiß  der

Ruhe  und  dem  Glück  der  alten  Landeseinwohner.  chochst  schiedlich

  wurde.  Je  öster  man  alödenu  das  Reich  theilte,  je

mehrere  solcher  Corps  enistunden,  je  häusiger  sich  die  Koͤnige
unter  einander  in  ihren  Privarkriegen  herumtrieben,  je  mehr.

sie  also  der  Hülfe  ihrer  Leute  bedursten,  und  je  unerfahrener
  ihre  Politik  blos  für  den  gegenwärtigen  Moment
  sorgte,  desto  schneller  entwickelten  sich  die  nacheheiligen

Folgen  für  Land  und  Nation.
6.  Der  König  gab  solchen  Kriegern,  die  seine  Leute

wurden,  ein  schönes  Stück  Domainen-Landes  zum  temporairen

  Genusse.  Vald  aber  erweiterten  sich  die  Rechte  #des
blos  temporairen-Genusses  bis  zu  Erbprätensionen,  bis  zum
Erbrecht,  und  so  sehr  die  Landescultur  bei  dieser  Veränderung
  gewinnen  zu  müssen  schien,  so  groß  war  doch  der  Schaen,
  der  gleich  in  den  ersten  Genergtionen  sich  zeigte.  Das
Ansehen  des  Königs  bei  seinen  Leuten  selbst  zerfiel,  sobald
er  nichte,  mehr  zu  geben  hatte.  Das  große  Domainen=  Gut
verschwand  ganz;  Schaaren  von  rohen  Kriegern,  die  sich  in
Svittiers  fieumtl.  Werke.  III.  Bb.  9

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