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Helvetischen.  Cantons  schloß,  und  der  die  Gruudlage  aller  1521
nachherigen  Vertraͤge  zwischen  Frankreich  und  Helvetien  war.  K#ai
Mit  dem  Fortgang  der  Zeiten  nahm  die  Wichtigkeit  dieser
Verbindung  immer  mehr  ab.

8.  Wiederaufleben  der  Wissenschaften  in  Frankreich  wihrend
  dieser  Regierung.  Was  sie  besonders  der  Vorsforge  des
Königs  zu  verdanken  hatten?  Was  sich  eharakteristisches  in
Ansehung  Frankreichs  dabei  zeigte?

9.  Vergebliche  Bemühungen  des  Königs,  der  eindrin,
genden  Reformation,  die  hier  Jo.  Calvin  weit  mehr
als  vorhin  Luther  beförderte,  mächtig  zu  steuern;  auch  die
Waldenser  traf  deewegen  eine  große  Verfolgung.

SZeze  (Theod.)  bisteire  eccclesiaslidue  des  Eglises  reformoecs

au  roynume  de  France  depuis  Ian  1521.  jusqu’à  1563.  Anvers
  158f0.  T.  III.  8.

Henrich  II.  1547  —  1559.
geb.  1518.  31.  Mart.
verm.  1533-  mit  Catharing  von  Medicis.  st.  5.  Jan.  1589.
st.  Jo.  Jul.  1559.
Reunirt  und  vereinigt  wurden  mit  der  Krone  während  dieser  Negierung
  »
1547.Hm.B-etaqn"e.1555.dieVisth.Mc-z,Toulund
Verdun.  1558  Calais.

Ein  in  jedar  Fücksicht  klassisches  Werk  ist,
J.  A.  Thuani  hislorjarum  sui  temporis  L.  CXXXVIII.  eb  a.
15  —  1607.  Londini  1233.  7  Vol.  fol.
Zur  Gesch.  dieser  Rcgierung  gehbren  I.  III-XXII.
Commentaires  de  IEiot  do  la  Religion  et  do  la  Hepublique
sous  lienry  II,  François  II,  et  Charles  IX  (von  1550—1501.
par  P.  de  la  PLACE).  1565.  8.
Der  eifrige  Calvinismus  des  Verf.  ist  der  historischen  Wahrbeit
  nicht  nachtheilig.
Jo.  8ERRANI  (ebang.  Predigers  zu  Nismes)  Commenterü  do
stalu  regionis  et  reipublicac  in  regno  Golliae  (ab  s.  15574