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7.  Behauptung  der  wichtigsten  oberstlehnherrlichen  Rechte
des  Königs  über  die  Englische  Kirche  trotz  der  vercinigten
Bemühungen  des  Pabsts  und  des  Erzb.  Anselm.

8.  Nach  Henrichs  Tod  entsteht  ein  großer  Erbfolgekrieg  1135
zwischen  Mathildis,  der  Tochter  Henrichs  und  Gemahlinn
  des  Gr.  Gottfried  Plantagẽnet  von  Anjou,  und  dem
Gr.  Stephan  von  Blois,  dessen  Mutter  Adelheid  eine
Tochter  Kön.  Wilhelm  des  Eroberers  war.  Neuer  Freiheitsbrief,
  den  Stephan  gleich  noch  Antritt  seiner  Regie=  1136
rung  ausstellte;  meist  war  es  aber.  nur  Bestätigung  der  Urkunde
  Kön.  Henrichs  I.;  ;  bloß  der  Elerus  gewany  merklich.

9.  Nothwendige  fruͤhe  Eutstebung  der  MWiethrüßpen.  nach
den  eigenthümlichen  Verhälmmissen  in  denen.  sich  Kön.  Henrich
  I.  und  Kön.  Stephan  befanden.  Brabangons.

10.  Schlacht  bei  Lincon,  in  der  Stephan  selbst  ge=  1141
fangen  wird:  Insurrection  der  hart  gedrückten  Parthie  desselben;
  der  gefangene  König  wird  endlich  gegen  den  Gr.  von
Gloucester  ausgewechselt  und  wieder  frei  gemacht;  der  Krieg
fängt  mit  neuer  Wuth  an.“

r.  Mathilbens  Sohn  Giaf  Henrich  von  Anjon,
der  außer  den  bãterlichen  Beßtlingen  auch  mit.  seiner  Gemahlinn
  Eleonole,  Erbinn  vor  Guvenne,  große  inder  in,
Frankreich  erhalten,  vergleicht  sich  endlich  mit  St“
phan.  Letzteter  blieb  König,  nahm  aber  den  Grafeit  als  1153
seinen  Sohn  und  Nachfolger-  an,  ob  er  schon  seiöst  noch  ei
nen  Sohn  hatte  und  das  Herzogthum  der  Normandie  behielt

  Graf  Heurich  allein.  Tod'des  Kdn.  Stephan.  14
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