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Godwin,  Loach.  160.  sol.  und  Franz.  von  de  Loignv,

Parir  1647.  1.

Tho  lile  and  Reign  of  H.  Henry  VIII,  by  Edward  Lord  IIE.
BERT  of  CliERBURT.  Lond.  1640.  fol.  ibid.  1672.  fol.
The  Works  of  Will.  Tomas.  ..  cCconsisting  of  an  account  of

the  reign  of  llenry  VIII..published  by  Abr.  d’Aubant.

Lond.  1774.  3.

Edm.  Lodge's  illustralions  of  Hritish  bistory,  biography  ond.
manners  in  tho  reigns  of  llenry  VIII.  Edward  VI,  Mary,
Elizabethb  and  James  I.  etc.  Vol.  1-III.  Lond.  I791.  1793.  4.
I.  Der  junge  Koͤnig,  für  den  der  hinterlassene  große

Schat  des  Vaters  gar  zu  verführerisch  war,  fängt  seine  Regierung
  mit  einer  großen  Verschwendung  und  mit  Ungerechtigkeiten
  an,  die  ihn  bei  dem  Volk  beliebt  machen  mußten.
Alle  Hauptzüge  seines  launenvollen  Despoten=  Charakters
waren  schon  entschieden,  wie  Thomas  Wolsey  sein  Groß-Canzler
  und  erster  Minisier  wurde;  doch  wirkte  dieser  nicht
wenig  zur  Ausbildung  desselben.  Der  König  und  sein  Minister
  kannten,  sowohl  bei  der  inneren  Regierung  des  Landes
als  bei  der  Rolle,  die  England  in  Europa  spielen  solltekeine
  andere  Vorschrift,  als  die  ihrer  Leidenschaften.

The  bistory  of  tho  Life  and  Times  of  Cardinal  Wolsey.  nak.
1244.  8.  4  Voll.

2.  Der  König  verdient  sich  durch  sein  Buch  gegen  Luther,
  de  septem  sacramentis,  einen  neuen  Titel  vom  Pabst.
Wie  mancher  brade  Maun  hat  es  nachher  mit  dem  Leben
büssen  müssen,  daß  er  nichts  von  sieben  Sacramenten  wissen
wollte,  für  deren  Vertheidigung  doch  der  König  ein  Buch
geschrieben!

1526.  3.  Gewissenozweifel  über  die  Rechtmäßigkeit  seiner  Ehe,
veraulaßr  durch  den  dringenden  Wunsch  nach  einem  S#e,
bald  aber  durch  die  Bekanneschaft  mit  der  schönen,  muntern
Anna  von  Boleyn  sehr  verstärk.  Der  Koͤnig  harrt  fast  vier