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Klöstern,  und  die  Einzlehung  so  vieler  der  reichsten  Stistungen
des  Landes  zweckmäßig  vom  [König  benutzt  worden  wäre!
Ein  Glück  für  das  Land,  daß  Heurich  eben  so  verschwenderisch
als  habsüchtig  war,  und  der  Glücks-Gönsiling  Thomas
Cromwel  eben  so  wenig  von  Politik  als  von  Recht  verstund.
  Dem  dritten  Stande  aber  hat  es  unglauhlich  empergeholfen,
  daß  mit  einemmal  so  viel  Grund-Eigenthum,  und
meist  des  besten,  bebautesien  Landes  in  allgemeine  Circulation
  kann.

7.  Dogmatische  Würdigung  dieser  Reformation.  Con-15

  20stituirung  der  sechs  Glaubensartikel.  Nirgends  war

einiger  sichere  Gewinn  der  Wahrheit,  als  daß  doch  die  gestattete

  Publicität  der  heiligen  Schrift  wenigstens  für  die  Zukunft
  manches  gute  hoffen  ließ.  #

The  history  of  the  Reformation  of  ibe  Church  os  England,
by  Gilb.  B0UHNET.  Lond.  Part.  I.  1679.  II.  1681.  III  1715.
fol.  Franz.  par  M.  de  Rosemond.  4  Parties.  d4  Zmst.  1687.
12.  Latein.  2  Partes.  Cen.  o086  und  39.  fol.  und  Teursch,  (obon
Mittelstedt)  Braunschw.  1768—  1770.  2  Bände  in  8.

Eeclesisstical  Ilistory  of  Great-Britain,  by  Jer.  COLLIER.
T.  I.  Lond.  1208.  T.  II.  f5.  1714.  sol.

Eduard  VI.  1547—  1553.
Geb.  1537.  12.  Oct.
st.  1553.  6.  Jul.

Journals  of  ibe  houso  of  Commons.  (1°542—1766.)  Zu  den
zehen  ersten  Bänden  gehört  ein  eigener  Register-Band,  und
eben  so  zu  den  20.  nachfolgenden.

1.  Planmässige  und  höchst  tolerante  Reformation,
durch  Thom.  Cranmer  geleitet.  Vom  alten,  besonders  des
äußeren  Gortesdiensts  und  der  bierarchischen  Verfassung  wird
beibehalten,  das  irgend  unschädlich  beibehauen  werden  konn=