EEæA

Helvetischer  Bund.

1.  Eine  sehr  vollskändige  Lit  teratur  aller  zur  Helvetischen
  Geschichte  sehörigen  Schristen  emthälte  «-G.
  E.  von  Hallers  Vibliothek  der  Schweiser-Geshichte  und
aller  Theile,  so  dahin  Beziehung  haben.  Spystematischchronologisch
  geordnet.  I-VII.  Th.  Bern  1785  —  88.  8.  Der  siebente
CTheil  ist  das  Register  über  die  sechs  ersten.,
Ein  wahrer  Le  Long  der  Helociischen  Geschichte,  nur  noch

mit  dem  Vorzug,  daß  auch  der  Anzeige  der  Schristen  gesunde
kritische  Urtheile  beigefügt  sind.

II.  Quellen.

Man  hat  weder  einen  eigenen  Codicem  diplomaticum
fuͤr  die  Helvetische  Geschichte,  noch  eine  Sammlung  von
Chroniken  des  9  Mittelalters,  sondern  die,  so  die  Geschichte
bearbeitet  haben,  ruͤckten  häufig  die  Urkunden  ganz  oder  im
Auszuge  mit  ein,  und  nutzten  auch  die  alten  Chroniken,
die  sich  handschriftlich  in  Stadt-  und  Kloster«  Bibliotheken
oder  bei  Privatpersonen  fanden.  "

Fueßlins  thesaurus  historiac  helveticae.  Tiguri  1235.  fol.

begreift  bloß  Lateinische,  sonst  schon  gedruckte  Schriftsteller,
und  überdieß  weit  nicht  lauter  Quellen.

III.  Schriftsteller.

Aegid.  Tschudi,  Land-Ammanns  in  Glarus  (st.  1572.)  Chronicon
  helveticum  oder  gründliche  Beschreibung  rc.  (vom  J.

Splttlers  sämmtl.  Werke  IV.  Bd.  rl