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jene  Zeiten  hinauf,  da  sich  die  ersten  Haupt.  Massenkder  Voͤlkerschaften
  bildeten.  Der  Geschichte  bleibt  nichts  uͤbrig,  als
zu  bemerken,  wie  sich  der  große  Spielraum,  den  diese  Nation
hatte,  in  seinen  Gränzlinien  bald  verengt,  bald  erweitert  habe,
wie  sie  im  Westen  von  Germanen,  im  Süden  von  Rämern,
und  im  Osten  bald  von  diesen,  bald  von  andern  Assatischen
Horden  gedrängt  wurden,  sie  selbst  aber,  um  nach  Norden
zu  den  Raum  zu  gewinnen,  der  im  Süden  ihnen  verengt
wurde,  den  großen  Finnischen  Volksstamm  immer  mehr  nach
Norden  hinauftrieben.  Man  ist  glücklich  genug,  und  selten
gelingt  auch  nur  dieses,  wenn  men  bemerken  kann,  wie  sich
einzelnen  Horden  eines  solchen  Volks  „allmälig  zu  Völkerschaften
  gebildet  haben,  und  wie  allmählig  zwischen  den  Völkerschaften
  eines  und  eben  desselben  Stamms  fortdaurende,  charakteristische
  Verschiedenheiten  in  Sprache,  Sitten,  Religion
und  ganzer  Cultur  entsianden.

A.  C.  Schlöters  Einleitung  in  die  ganze  Nordische  Geschichte,  als
3#ster  Theil  der  allgem.  Welthist.  Halle,  1771.  4.

Joh.  Thunemanns  Untersuchungen  über  die  alte  Geschichte  einiger
Nordischen  Völker.  Berlin,  1772.  8.

J.  C.  Catterer  Comment.  an  Russorum,  Polonorum  ccterorumque
  Populorum  Slavicorum  originem  a  Geiis  eive  Dacis
liceat  repetere?  in  Nov.  Comment.  Gotting.

2.  Gewiß  gehörte  auch  das  Land  am  Weichselftrome
nicht  bloß  zu  den  später  besetzten,  oder  allmählig  erworbenen
neuen  Ländern  dieses  Volks,  denn  wie  die  Bulgaren  in  der
ersten  Hälfte  des  siebten  Jahrhunderts  ein  Hordengedränge  an
der  Donau  veranlatzten,  so  zogen  nur  neue  Slavische
Stämme  öber  die  Carpathen  hinüber  nach  den  Ufern  dder
Weichsel  hin.

Diese  Einwanderung  aber  scheint  Epoche  gemacht  zu  baben.
  Vielleicht  weil  diese  sädlicheren  Stämme  viel  caltioirter