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Joach.  Pastortl  bellum  Seythico  Cosacicum.  Gedani,  1652.  4.
T’origine  veritable  du  soulevement  des.  Cosaques  contre  la
Pologne.  par  P.  Linege  de  Vauciennes.  Paris.  1674.  8.  voll

Febler.

Sam.  Grondski  de  Grondi  historia  belli  Cosacco  Polonici.
(scr.  a.  1676.)  Primum  edidit  C.  Koppi.  Pestini.  1780.  8.
Der  Verf.  konnte  von  sehr  vielen  Dingen  als  Selbstzeuge  sprechen,
  er  hatte  im  Cosackenkriege  gedient.

J.  B.  Scherer  Annales  de  la  Petite-Russie  ou  bistoire  des  Cosaques
  Saporogucs  ct  des  Cosaques  de  IUkraine  ou  de  la
Petite  Russie,  depuls  leur  origine  jusqu“  à  nos  jours;  suivio
d'un  abröge  de  I’  histoire  des  Hettmans  des  Cosaqucs  ct
des  Pieces  Jjustilicatives:  traduite  d’aprs  les  manuscrits
conservés  à  Hiow,  et.  enrichie  do  Notes.  T.  I.  II.  Paris.
1788.  8.

16,  Die  Partheisuͤchtigen  erreichten  endlich  auch,  was  sie
suchten.  Rußland  uͤbernahm  den  Schutz  der  Cosacken,  und  1654
wie  der  Krieg  in  Litthauen  und  in  der  Ukraine  hoͤchst  abwechslend
  gieng,  so  brach  noch  Kön.  Karl  Gustav  von  1655
Schweden  los,  und  auch  der  Siebenbürgische  Fuͤrst  Ragoczy
  fiel  ins  Reich  ein.  Der  Zaar  wurde  zwar  durch  Suc,
gessions-  Hoffnungen,  die  man  ihm  gab,  zu  einem  Waffenstill=  1656
stande  bewogen,  und  Ragoczy  schien  wenig  ausrichten  zu  können,
  aber  doch  wärc  wahrscheinlich  Polen  in  diesem  Sturme
vollig  zu  Grunde  gegangen,  wenn  nicht  die  schlaue  Politik
Churf.  Friederich  Wilhelms  von  Brandenburg,  und  freilich
mehr  als  alles  Uebrige,  die  allgemeine  Sensation,  die  Karl
Gustavs  wilde  Stürmerei  machte  —  das  arme  bedrängte
Reich  gerettet  hatten.  Mit  Karl.  Gustavs  Tod  wurde  endlich
die  Rettung  gewiß.

17.  Doch  ward  viel  verloren,  wie  man  endlich;  zu  Oliva  ½%

Frieden  schloß.  Polen  mußte  auf  Esthland  und  Lioland  Mal.
Verzicht  thun,  bei  letzterem  Lande  den  Theil  ausgenommen,