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Wi  urc  Einwohner  Letten;  ein  Ibeig  des  Slabischen
Stamms.  Deutsche  Neligson.  Sxptache  und'  Eitken  sind  aber
endlich  durch  die  vielen.  Deurschen,  die  hieher  kamen,  (o  triumphirend
  und  algemein  geworden,  daß  sich.  jetzt  die  Nation
selöst:  iedrigsten  Volk  kallm  noch.  #  und  da  als  MischlingWeträch.


2..  Herz.  Conrad  von  Masovien,  der  sein  Land  gegen
-.  tapferen  Wilden,  die  Sch.  zwischen  der  Weichsel  und
Wenitth  fast  nomadisch  herumtrieben,  nicht  behaupten  konnte,
rief  die  Deutschen  Ritter  herbei,  denn  man  harte  schon  länge
vergeblich  daran  gearbritet,  si  ie  zu-  Christen,  und-  also  zu  fricdfertigen
  Nachbarn  zu  müchen,  und  sckon.  130  Jahre  vorher,

997  che  die  Ritter  kamen,  hatte  hier  Bischof  Albert  von  Prag
sein  Leben  als  Missionarius  eingebööt.  Ein  Chbristlicher

Märtyrer  unter  den  Porussen!  denn  so-  nannten  die  übrigen
  Slaven  ihre  Stammöbrüder,  die-hier  wohnten.

Sie  sollzen  nun,  also  mit  Gewalt  unteriocht  merden.,

1226  Herz.  Conrad  shhenkte-  den.  frcuiden  NRitten-  das  Territorium

von  Culin,  und  erkanate  botläufig  ihr  Recht  auf  au  das  Land  .
das  sié  diesen  Hridem  entteissen  würdeli  Sie  suon  kamen
vier  Jahre  nachher,  und  nah  enft  wirblsch  Besttz..

Als  Tersien  Aufenthaltibante  ihnen  Herz.  Conrad.  die  Burz.-Vogelsang
  Resseits  der  Weichiel,  Thorn  gegenüber.  Bäld
kam  als  zweite  Burg  in  der  nemlichen  Gegend.  noch.  Nessau
hinzu,  und  gleich  nachher  legten  sie,  selbst  auch  jenseits  des

1231  Stfoms,  auf  der  großen  Eliche  Thorn  an.  „

3.  Drei  und  fünfzigiähriger.  Krieg.)  bis  endlich
das  ungläckliche  Volk  theilt  auf  Egpitulation  sich  ergab,  theils
aus  gerottet  und  unterjochi  war.

Der  K  Kampf  war  hartnäckig,  benn  der  Nütern  waren  ͤt
wenige;  nur  28  Deutsch-  Bruͤder  mit  ungefaͤhr  100  Reutern