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Schweden  als  Erbreich  der  maͤnnlichen  und  weiblichen
Descendenten  des  Hauses  Wasa.
1524  1718.

Koͤn.  Gustad  I.  1524—  60.
geb.  doo.  12.  Mai  auf  dem  Hofe  Lindholm  in  Upland.

verm.  a)  1531.  23.  Sept.  mit  der  Sachsen-  Lauenburgischen
Prinz.  Catharina.  st.  1535.

b)  1536.  1.  Sct.  mit  Margaretha  Lejonhufwud,  Tochter
  des  Schwedischen  Reichsmarschals.  st.  1551.

e)  1552.  22.  Aug.  mit  Catharina  Stenbock.
st.  1560.  20.  Sept.

A.  A.  Stiernman  alla  Riksdagars  och  Moectens  Besluth,  samt
arfforeningar,  Regements  -  former,  torsackringar  och  be-Villingar
  iraà  ar  1521.  intil  Är  I727.  D.  I-III.  Stockh.  1228.
sad.-  4.

Bihang  ut  at  atskillige  allmenna  Handlingar  ifran  ar  1529.
intil  ar  1698.  sammandragit  af  A.  A.  Stiernman.  Stockholm.
  1243.  4.

Geschichte  Kön.  Gustabs  I.  aus  alten  ungezweifelten  Urkunden

zusammengetragen  von  Ol.  Celstus.  Aus  dem  Schwed.  überf.

I.  II.  Th.  Coppenh.  u.  Leipzig  1730.  f.  3.  weit  das  beste  über
die  Geschichte  dieses  Königs,  und  nach  demselben  .

E.  J.  Tegels  Gustal  I.  historia.  D.  I.  II.  Stockholm.  1662.  fol.

1.  Die  Kirchenreformation  mußte  die  Hauptkrise  der
neuen  Kdnigsregierung  machen,  denn  ohne  eine  Totalreforme
des  Klerus  konnte  weder  die  königliche  Gewalt  wiederhergestellt,
  noch  das  Krondomanium  so  redintegrirt  werden,  daß
sich  die  Bedürfnisse  des  Reichs  besireiten  ließen,  auch  ohne
das  Volk  mit  neuen  Steuern  zu  drücken.  24000  Mark  Silber
  betrugen  damals  die  baaren  Einkünfte  der  Schwedischen
Krone,  und  ihre  jährlichen  Ausgaben  beliefen  sich  auf  60,000

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