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gothland.  Jede  Schenkung  von  liegenden  Gruͤnden,  die  der
Koͤnig  mache,  sollte  kuͤnftighin  bloß  fuͤr  seine  Regierungszeit
guͤltig  seyn,  und  wenn  der,  der  die  Schenkung  erhalten,  ohne
männliche  Erben  sterbe,  sollte  die  Schenkung  an  die  Krone
zurückfallen.

Kön.  Karl  IX.  1604  -  1011.

Gustavs  I.  jüngster  Sohn.
geb.  1550.  J.  Oct.
verm.  a)  1570.  II.  Mai  mit  der  Churpf.  Pinz.  Marie.
b)  1502.  27.  Aug.  mit  der  Holst.  Prinz.  Christine.
st.  1611.  30.  Oct.
Kon.  Carl  den  IX.  .  .  .  .  Bim-  Chrönika,  sammt  Kon.  Gustaf

Adolphs  pabegynte  Chrönika,  egenhändigt  af  hogbem.  Konungar
  forfattade:  jämte  Bilagor  af  96  Bref.  Stockh.

1750.  4.
1.  Polnischer  Krieg.  Livland  war  die  Hauptscene,
10  5aber  bei  Kerkholm  litten  die  Schweden  großen  Verlust.
Spt.  Doch  konnten  hier  weder  Siege  noch  Niederlagen  entscheidende
  Folgen  haben,  denn  auch  die  Polen  führten  den  Krieg
bloß  nach  Laune.

2.  Schwedische  Theilnehmung  an  den  damaligen  Russischen
  Unruhen;  Karl  IX.  stund  dem  Zaar  gegen  die  Polen
bei,  und  erhielt  Kerholm.  Sein  Feldherr  Jak.  de  la  Gardie
eroberte  auch  Novghorod,  aber  der  Versuch,  einen  Schwedi--schen
  Prinzen  auf  den  Russischen  Thron  zu  bringen,  mußte
nothwendig  mißlingen.

Jo.  Widelindi  historia  belli  Succo  Moscovitici  decennalis.

L.  X.  IIolm.  1672.  4.

3.  Die  Veranlassungen  zum  Dänischen  Krieg  lagen

1610  mehr  im  beiderseitigen  Willen  als  im  Wiederaufleben  der  alten
  ungusgemachten  Zwistigkeiren  wegen  der  drei  Kronen,