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bloß  nach  den  Abwechslungen,  die  bei  dem  Kampfe  der  Hornischen
  und  Gyllenborgischen  Parthie  statt  fanden.  Letztere
1238  siegte  endlich,  und  eine  Folge  ihres  Sieges  war,  daß
14  Schweden  einen  Russischen  Krieg  in  Finnland
aufieng.

Ihr  seyd  Mützzen,  sagte  man  damals  zu  denen  von
der  gestärzten  Hornischen  Parthie,  weil  sie  dem  Kriege  mit
Rußland  durchaus  entgegen  gewesen.  Wir  aber  sind
Hüte,  sagten  die  entschlossenen  Anhänger  der  neuherrschenden
  Faction.  So  entstunden  ein  paar  Namen,  die  Jahrzehende
  lang  als  große  Parthienamen  galten.

6.  Bald  aber  zeigte  sich,  daß  die  Gyllenborge  und
Tessine  den  Zusammenhang  und  die  Wirkungen  der  Petersburgischen
  Revolutionen  völlig  falsch  berechnet  hatten,
und  auch  die  unglücklichen  Schwedischen  Gencrale,  Löwen-=haupt
  und  Buddenbrock,  die  am  Ende  von  ihrer  eigenen
Parthie  der  Volksrache  Preis  gegeben  wurden,  hatten  sich  im
ganzen  Plane  geirrt,  den  die  Russen  befolgen  würden.  Zu
großen  Kriegsanstrengungen  aber  war  ohnedies  kein  Geld  da.

1741.  3.  Sept.  Unglückliches  Gefecht  bei  Wilmanstrand-1742.

  4.  Sept.  Kraft  der  Capitulation  von  Helsingfors  müssen
die  Schweden  ganz  Finnland  räumen.

Gr.  Lynar's  hinterlassene  Staatsschriften,  1.  B.  Die  Aussätze
Nr.  3.  und  J.  entwickeln  den  Hornischen  und  Gollenborgischen
  Parthiewechsel  weit  am  besten.  Sie  sinden  sich  auch
im  Büschingischen  Magazine.

7.  Zum  Glück  verwickelte  sich  die  Wahl  eines  Thronfolgers
  mit  den  Russischen  Friedens  Negociationen,  und  wie
nach  Elisabeths  Wunsch,  trotz  aller  Bewegungen  der  Dalekarls,
  Herz.  Adolf  Friederich  von  Holstein=  Gottorp  gewählt

1243  wurde,  so  kam  auch  sogleich  der  Friede  in  Abo  zu  Stande.

6—17.
Aug.  Ein