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fast  lauter  Protestanten,  ein  reformirter  Direktor!
Auch  Halberstadt  sollte  Braunschweigische  Entschaͤdigung
seyn,  und  doch  war  Halberstadt  unmittelbar  vor  dem  Kriege
über  sechszig  Jahre  bei  dem  Braunschweigischen  Hause  gewesen.
  Manches  schone  Stück  Welfischer  Erblande  war
dem  Stift  zugefallen,  manches  Stück  zugelegt  worden,  in
der  nahen  Erwartung  daß  sich  das  Domcapitel  zu  Halber,
stadt  dem  Braunschweigischen  Hause  niemals  entzichen,  durch
langfortgesetzte  Wahlen  Lüneburgischer  Prinzen  das  schdne
Stiftsland  endlich  gewonnen  seyn  werde.

Nun  floß  alles  dem  mächtigaufblühenden  Brandenburgischen
  Churhause  zu.  Und  daß  man  nicht  einmal  Stände
und  Domcapitel  fragte!  Nun  gab  man  diesem  Churhause
nebst  Magdeburg  und  Halberstadt  sogar  auch  Minden,  ob
schon  seit  länger  als  dreissig  Jahren  bis  auf  die  Zeiten  des
Restitutionsediktes  ein  Lüneburgischer  Prinz  im  Besitze  gewesen
  war,  und  ob  schon  selbst  Orenstirn,  gleich  nach  dem
Tode  desselben,  das  ganze  Stift  an  Herzog  Georg  geschenkt
hatte,  auch  die  Stadt  Minden  unter  Lüneburgischem  Erbschutze
  stund  ).

Doch  selbst  noch  härter  als  dieses  war  endlich  der  Verlust
  des  Stiftes  Natzeburg,  das  man  dem  Mekleuburgischen
  Hause  als  Entschädigung  anwies.  Längst  war  bei  diesem
  Stifte  eine  alternirende  Administration  zwischen  zelle
und  Meklenburg-Güstrow  durch  Capitulationen  und  Ver-Brunsvicenses

  demum  spe  enndem  devorasse,  duorum  rationes
hee  adducebantur.  Eam  dilionem  reillquis  suis  dilionibus
opportuno  siu  admodum  blondiri.  Ducis  Georgii  opera
urbem  olim  expugnatam,  cui  et  a  Snecis  und  cum  priesulatu
donelea  sit.  Haredilarium  jus  advocalie  armale  ei  Domui
in  islam  urbem  competere.  Bandem  domum  de  Visurgi
flumine  a  Casare  investilam.  Pulend.  I.  c.  p.  144.