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das  sich  so  wunderbar  allmälig  unter  einem  Herrn  vereieinigte,
  ist  nichts  gewaltthätig  einem  Nachbar  abgedrängt,
nichts  einem  schwächeren  halbrechtlich  entrissen,  nichts  durch
blindes  Heirathsglück  gewonnen,  es  ist  lauter  gerechtes
Gut,  altes  Stammgut,  neugekauftes  Land.  —  Wie
viele  Acquisitionstabellen  großer  Fürstenlande  können  sich  so
schließen?  Und  wo  ist  vollends  noch  das  Deutsche  Land,
das  nach  siarken  Anstrengungen,  die  es  noch  zu  Ende  des
vorigen  Jahrhunderts  litt,  gerade  in  dem  Zeitalter,  da  alles
nach  despotischer  Gewalt  ringt,  da  alles  unter  despotischer
Gewalt  immer  tiefer  versinkt,  seine  mildesten  Regierungen
genoß,  seine  ausgebildetste  Freiheit  ungekränkt  behauptete?