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zog  Heinrich  ic.  geborner  Fräulein,  Anregung  geschehen
  (wen  Gott  der  Almächtige  denselben  künftig  Glueck  vnd
Wege  zu  verheiraten  zeigen  würde)  Irer  Ausstattung  ond
Abfertigung  halben,  daß  solche  gleich  Herzog  Wilhelms  2c.
Fräulen  beschehen,  erfolgen  mochte,  vnd  darauf  fest  hart  gedrungen,
  So  hat  aber  von  den  Abgeordneten  darauf  gar
nichts  bewilligt  werden  wöllen,  Aber  auf  der  Herrn  Comissorien
  vbleißige  onderhandlung  ond  was  dieselbige  dem  Gegentheil
  darunter  zu  Gemüth  geführt,  Ist  dieser  Punct  dahin
ausgesezt  worden,  Weil  solches  von  der  Landschaft  beschehen,
vnd  dahero  bei  Inen  gesucht  werden  müssen,  das  Sr.  L.  ond
F.  G.  solches  an  dieselbigen  als  dan  gelangen  ond  bringen
mächten,  so  wöllen  Sie  Irs  Teils,  an  müchlich  guter  Befürderung
  nichts  ermangeln  laßen,  zweifelten  auch  nicht,  Es
werde  eine  erbare  Landschaft  Sich  of  den  Fall,  vnverweißlich
vnd  aller  Gebür  gegen  Sr.  L.  vnd  F.  G.  Freulein  desselbigen
  Fürsil.  Hanßes  theils,  alsdan  zu  etzeigen  ond  zu  verhalr
ten  wißen.

Vnd  nachdem  vors  Sechste  gleicher  gestalt  von  Herzog
Heinrichs  2c.  abgcordneten  instendig  angehalten,  diejeni  gen
von  Adel,  so  in  berürten  Amptern  gesessen,  gleich
mit  zu  übergeben,  Damit  doch  Ire  F.  G.  deren  zu
Dienst  vnd  Aufwartung  zu  vorfallenden  Gelegenheiten  zu  gebrauchen,
  So  hat  aber  ein  solches  darumb  nicht  erhoben  oder
erhalten  werden  können,  Weil  die  Ritterschafft  bei  den
regierenden  Fürsten  ond  also  onteilbar  vnd  onzertrent  sein
vnd  pleiben  wollen,  dafür  haben  die  Fürstl.  Abgesanthen  auf
der  Zellischen  Seiten,  es  gehalten,  vnd  Sich  keinen  Zweifel
gemacht,  wan  Herzog  Heinrich  2c.  vnd  deßelben  Mänliche
Erben  zu  Ehren  Sachen,  reysen  vnd  andern,  ihrer  zu  gebrauchen,
  vnd  dieselben  gnedigl.  ersuchen  würden,  daß  sie  sich