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ihm  nomine  ducis  mei  præsentirte,  relulirte,  und  allein
das  Brustbild  behielt.

Unterdeßen  daß  ich  nun  nach  allem  Vermögen  fast  täglich
  lollicitirte  und  urgirte,  bekam  Herr  Ziegenmeier  die
Nachricht,  daß  fast  die  conlilia  aulics  dahin  wendeten,
man  wollte  den  Herzog  Friedrich  Ulrich  von  seinen  Räthen
und  minilterio  leperiren,  das  archivum  durchsuchen,  und
mit  demselbigen  einen  solchen  Proceß  anstellen,  wie  gegen
den  Herzog  Adolph  Friedrich  und  Herzog  Hans  Albrecht  zu
Mecklenburg  geschehen,  das  ist  uno  verbo  ihn  gar  von
Land  und  Leuten  vertreiben,  hergegen  den  Graf  Tylli  darein
immittiren.

Sobald  solches  Herr  Ziegenmeier  von  glaubwürdigen
Männern  im  böchsten  Vertrauen  adviliret,  sagte  er  mir  solches
  an,  und  relolvirten  wir,  daß  er  Ziegenmeier  stündlich
sollte  sich  ufmachen  und  zu  Wolfenbütkel  solches  im  conlilio
S.  H.  D.  entdecken.  Ich  von  Kipe  aber  wollte  zu  Wien
bleiben  bey  Ihro  Kayf.  Majestät  Audienz  bitten,  und  mich
bemühen,  daß  die  Sache  so  lang  ufgehalten  wuͤrde,  bis
leren.  Herzog  August,  damahls  der  jüngere  genannt,  Sr.
fürstl.  Gn.  und  der  HE.  Canzler  ECngelbrecht  nebst  dem
Aßistenzrabbtt  ..  .  ..  anm  Kayserl.
Hofe  anlangen  werde.  Der  atzig  des  Herrn  Ziegenmeier
geschahe  deßelben  Tages  auf  der  Post  und  ich  erhielt  bey
dem  Kaiser  gnaͤdigste  Audienz  und  wurde  dadurch  der  herbe
Proceß  gestopfet.

Allhier  ist  zu  mercken,  daß  Barthold  von  Rautenberg,
gewesener  geheimbter  und  Jobst  Osterwald  Hofrath,  andere
Persohnen  zu  geschweigen,  von  dem  Herrn  Grafen  von  Pappenheim
  damahls  Kayserl.  vornehmen  Kriegs  Officier  waren