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combustion  gesetzt,  ist  daburch  ohne  Schwerdtschlag  recuperiret.


9)  Sind  etliche  unterschiedliche  allodialia,  so  in  Herzogs
Friedrich  Ulrich  Hereditæt  gehdren,  aber  von  Cöln  in  der
Execution  mitgenommen,  und  nimmer  wären  reslituirt  worden,
  wenn  nicht  durch  gütliche  Handlung  die  Sache  gehoben,
von  Braunschweig  Lüneburg  behalten.

Es  sind  aber  die  eximirten  Stücke  nicht  geringer  importanz
  gewesen,  sondern  also  beschaffen,  daß  innerhalb  etzlichen
  Jahren  gewislich  an  Liedlohn,  so  den  fürsil.  wolfenbüttelschen
  Herrn  Räthen  und  Dienern  hinterstellig  geblieben,
und  gewisch  aus  dem  kundo  hätte  müßen  bezahlr  werden,

bey  die  3  und  mehre  tausend  rthlr.  bezahlt,  und  sind  die

Stuͤcke  diese  1)  das  Saltzwerck  zu  SaltzGitter,  so  jährlich
ein  drey  und  4000  Rthlr.  erträgt,  2)  die  Sarsteder  Mühle,
3)  die  Julius  Mühle,  4)  noch  eine  Mühle,  5)  der  Grohnder
  Zehnte,  welche  Joachim  Ge#lz  in  Schuld  von  Besol
dungsrest  angenommen,  6)  der  Stein  im  Amte  btrerbonwelche

  der  Canzler  Stuck  an  sich  gezogen,  und  eben  3

Rchlr.  in  Erbkauf  gekostet,  und  andere  mehr,  so  ich  zu  specificiren
  Bedenkens.  trage.

Wenn  man  die  LiedLohner  bezahlt,  so  steht  dem  Herrn
Herzoge  zu  Wolfenbuͤttel  und  Calenberg  frey,  wie  sie  sich
derselbigen  zur  Erholung  ihres  Schadens,  so  sie  an  den  von
Herzog  Julio,  Henrico  Julio  und  Friedrich  Ulrich  versetzten
  Aemtern  kommen,  bedienen  wollen.

Extra  illam  transaclionem  luper  memoratam  wäre
davon  nichts  zu  hoffen  gewesen.

10)  Ueberdem  hat  der  Churfürst  zu  Coͤln  verwiliget  O