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Rthlr.  an  die  Creditoren  zu  bezahlen,  denen  noch  etzliche  Hildesheimische
  Aemter  versetzt  gewesen,  darunter  die  von  Leuthe
wegen  des  Amts  Wohlenberg  3000  Rthlr.  als  die  Hälfte  von
6000  Rthlr.  erkanget  und  andere  mehr.

41)  Hat  Hildesheim  die  Belehnungen,  so  die  Herzoge
von  Braunschweig  ab  ao  4519  bis  1634  den  44ten  Aug.
ganze  445  Jahr  den  Valallis  von  Stift  Hildesheimischen
Lehnen  conferirt,  und  da  die  Valalli  ad  pollellionem  würklich
  gekommen,  ralikeiirt,  welches  vielen  adelichen  und  anderen
  vornehmen  Leuten  zu  merklichen  Statten  gekommen,  wie
denn  der  Marschall.  zu  Schöningen  „  der  von  Hammerstein
ex  eo  capite  adelichen  Sitz  Calwörde  sich  conlerviret,  und
dabey  manuteniret  worden.

Andern  mehrern  Commoditaͤten,  so  dem  publico  bono
zur  Hand  gestoßen  und  sonderlich  die  Evecuatio  der  Ves
stung  Wolfenbüttel  und  liberativ  der  Stadt  Hildesheim  und
Eimbeck  von  den  Kalserl.  oder  Bairischen  Besatzung,  daraus
  totius  pPatrie  calamitas  *  erwarten  gewesen,  zu  geschweigen.


Wean  das  nicht  heist  eine  nuͤtzliche  und  lucrole  Transaction
  a  parte  illius,  qui  nihil  habet  juris,  so  weiß  ichs
nicht.

Es  werden  ehrliche  unpartheische  wohl  dijudiciren;  Einmahl
  hat  Herzog  Geoͤrg  fuͤrsil.  Gnaden  von  Hertzen  Verlangen
  gehabt,  den  Sachen  in  Guͤte  abzuhelfen.

Ad  16435  am  1.  Octobr.  wie  der  itzo  herrschende  Koͤnigl.
Mist.  zu  Daͤnnemaick  Friedrich  der  Ill.  mit  der  fürftl.
„  Früäulein  von  Braunschweig  Löneburg  beilager
zu  Glückstadt  gehalten,  haben  Ihro  Königl.  Mistät  Christian
der  17.  zu  Dännemark  mich  in  eigener  Persohn  auf  dem
großen  Saal  befragt:  ob  die  Sache  mit  Hildesheim  verträ-