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im  Jahr  1007  auf  der  Synode  zu  Frankfurt  versammelt
hatten,  mit  ihrer  feierlichen  Beistimmung  bekräftigten.  Die
Worte,  die  aus  demselben  hieher  gehdren,  sind  folgende:
Officii  nostri  est  omnium  sanctarum  Dei  ecclesiarum
commoda  generaliter  Considerare,  et  maxime  çearum,
duae  specialiter  sub  jure  ac  dominio  nostrae  Romanae
Ecclesiae  consistunt,  si  qucd  est  incommodum  abolerc.
etc.  Alsdann  kommt  der  Uebergang  auf  Bamberg,  und  die
Hauptstelle  hierauf  ist  folgende:  Sit  ille  Episcopatus  liber
et  ab  omni  potestate  externa  securus,  HRomano  tantummodo
  mundiburdio  subjectus:  quatenus  Episcopus  eo
melius  cum  canonicis  szuis  servitio  Dei  possit  insistere,
et  primi  constructoris  ejuscem  loci  et  recuperatoris  jugiter
  memoriam  habere.  Sit  tamen  idem  suo  metropolitano
  °)  subjectus  atque  obediens.

Wer  bei  Lesung  dieser  Stelle  noch  für  keine  besondere
Hppothese  eingenommen  ist,  wird  sie  meines  Erachtens
folgendermaßen  verstehen.  Dadurch,  daß  Bamberg  als  sub
jure,  dominio,  mundiburdio  Komanse  Ecclesiae  angesehen
  werden  sollte,  dadurch  hörte  es  nicht  auf,  Mainzischer
Suffragan  zu  seyn,  denn  Mainz  wird  doch  ja  hier  als  sein
Metropolitan  angegeben,  gegen  welchen  ihm  der  Gehorsam
gar  nicht  erlassen  wird.  Hoͤrte  es  aber  nicht  auf  Mainzischer
  Suffragan  zu  seyn,  so  war  es  nicht  eremt,  so  stund  es
nicht  allein  unter  dem  Papst,  sondern  zugleich  auch  unter
Mainz,  als  seinem  Metropolitan.  Was  sollten  dann  aber
also  die  Ausdrücke  bedeuren:  sub  jure,  dominio,  maundiburdio
  Romanae  Ecclesiae?  Ich  könnte  getrost  gestehen

)  Nach  Ludwig  I.  c.  pag  379.  liest.  Coder  Viennensis:  suo  metropoliktano
  archiepiscopo  Mlogunlino