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de  facili  potest  eflundi.  Et  duia  erevit  multitudo  populi
Christiani,  in  qua  continentur  senes,  juvenes,  et  parvuli;
quorum  quidam  non  sunt  tantæ  discretionis  ut  cautclam
debitam  circa  usum  hujus  sacramenti  adhibeant:  ideo
Provide  in  quibusdam  Ececlesiis  observatur,  ut
Populo  sanguis  sumendus  non  detur,  sed  solum
a  sacerdote  sumatur.  Mit  diesem  stimmt  ganz  überein,  was
man  bei  eben  diesem  Scholastiker  in  seinem  Commentar  über
Jo.  VI.  53.  finder.

Wenn  Thomas  an  einer  andern  Stelle  (5.  qusest.  74.
art.  1)  darüber  philosophirt,  wie  man  den  Wein,  der  doch
den  Kranken  schädlich  sey,  als  materiam  sacramemti  brauchen
könne,  so  gibt  er  sich  die  Antwort,  mäßig  genommen
sey  er  auch  Kranken  nicht  schädlich,  und  es  sey
auch  nicht  nöthig,  daß  alle  Communicanten  das
Blut  Christi  genießen.  Man  hat  noch  viel  mehrere
Stellen,  wo  Thomas  von  den  Ursachen  handelt,  warum  bei
dem  heiligen  Abendmahl  Brod  und  Wein  genossen  werden
muͤsse.

Die  ganze  Schrift  des  Thomas  de  sacramento  altaris
enthält  nochreine  Menge  der  interessantesten  Stellen,  die  hier
sehr  nützlich  verglichen  werden  könmen.  Wenn  man  Thomas
biehergehbdrige  Werke  zuverläßig  chronologisch  gestellt  hätte,
so  würde  man  über  die  Umbildungen  und  das  Unstete  seiner
eigenen  Meinung  noch  mauche  wichtige  Bemerkung  machen
können:  ich  gestehe  aber,  diese  Arbeit  gescheut  zu  haben,  so
gewiß  ich  auch  an  einigen  Spuren  wahrnahm,  daß  sie  nicht
fruchtlos  seyn  wuͤrde.

()  Bonaventura  in  IV.  Sentent.  Dist.  11.

In  Sacramento  duo  sunt,  seilicet  efficacia  et  signantis.
Esse  igitur  de  imegritate  sacramenti  dupliciter  est.  Aut
duantum  ad  efficaciam,  et  sic  neutra  species  est  de  inte-.

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