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Vom  Daͤnen-Reiche  konnte  man  also,  selbst  bei  dem  kecksten
Mißbrauch  der  Worte,  nicht  eigentlich  sagen,  daß  es  dem  roͤ-mischen
  Stuhl  zinsbar  geworden,  aber  wer,  Schweden  betref—
fend,  recht  stark  sich  ausdruͤcken  wollte,  mochte  leicht  Worte
dieser  Art  waͤhlen  *).

Unstreitig  blieb  zwar  auch  die  schwedische  Taxe,  ob  es

schon  Taxe  und  nicht  freiwilliger  Beitrag  der  Einzelnen  war,
eine  wahre  Eleemosgyna  ),  das  heißt:  Gabe  der  Andacht,
die  Bedürfnisse  der  rômischen  Kirche,  und  des  gpostolischen

*)  Ob  übrigens  schon  Adrian  IV.  an  König  Karl  Suerker  Sohn

rhl  *)

ungefähr  in  diesem  Tone  geschrieben,  verdient  eine  noch  nähere
Untersuchung.  In  Lor.  Bancks  Schrift  (de  tyrannide  Papae
in  reges  et  principes  Christianos.  Franequerac,  1649.  12.)  wird
S.  420  aus  Bern.  Sacc.  in  append.  ad  bist.  Septentr.  L.  2.
c.  7.  folgendes  Schreiben  Adrians  IV.  an  König  Karl  Suerker
  Sohn  angeführt:
Dilecte  fili,  etc.  Dudum  sine  dubio  tua  Prudentia  novit  Cothorum
  regnum,  a  quo  christi  nomen  ibi  agnitum  erat,  potestati
  Apostolorum  Principis  ejusque  successorum  subditum
fuisse.  Gothosque  sceptra  sua  pedibus  b.  Petri  derote  subjecisse,
  ac  eo  nomine  Ecclesiae  Komanac  deles  factos  Fnisse,
cui  annuum  tributum  bactenus  demisse  solrcrunt.  Tuam
igitur  prudentiam  paterna  charitate  moti  admonemus,  ut
sine  mora,  ducd  sanctae  et  universali  matri  juste  debetur.
per  praesentes  mittatur  eic.
Gerne  hätte  ich  die  Aechtheit  dieses  päbstlichen  Schreibens  nähe:
untersucht,  die  von  Bank,  freilich  auf  ganz  ungültige  Gründ:
hin,  bezweifelt  wird;  aber  aller  Mühe  ungeachtet  ist  es  mir
nicht  gelungen,  das  Buch  aufzutreiben  auf  das  sich  Bank  bezieht.
  Und  ohne  das  päbstliche  Schreiben  ganz  vor  sich  zu  haben,
  läßt  sich  doch  wohl  die  Aechtheit  desselben  nicht  sicher  untersuchen.

In  englischen  Urkunden  heißt  der  Peterspfenning  bisweilen
Elcemosyna  Regis,  und  Paschal  II.  selbst  nennt  ihn  in  einem
Schreiben  an  den  englischen  Klerus  von  1100,  Elecmosynam
b.  Detri.  v.  Wilkins  Concil.  T.  I.  p.  377.