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naͤmlich  im  ersten  Viertel  des  eilften  Jahrhunderts  immer
noch  Romgeld,  und  nicht  Peterspfenning,  denn  erst  endlich
in  der  Sammlung  von  Gesetzen,  die  man  gemeiniglich  Eduard
dem  Bekenner  zuschreibt,  also  ersi  seit  der  Mitte  des  eilften
Fahrhunderts  wird  der  Name  Peterspfenning  gebrauchr.
Kein  Wunder  aber  auch  ,  daß  man  bei  einer  solchen  Bestimmung
  dieser  Gelder,  auf  der  genauen  Einrichtung  der  Tare
höchst  strenge  bestand,  denn  es  galt  hier  zugleich  einem  frommen
  Zweck  und  einem  großen  Nationalbedürfniß.  König
Edgars  Gesetze  waren  hierin  so  hart,  daß  man  kaum  begreift,
wie  sie  jemals  gehalten  werden  konnten.  Canut  der  Große
mäßigte  sie  zwar  5),  erst  aber  unter  Eduard  dem  Bekenner

redditor.  Qui  non  tum  solverit,  Denarium  illum  ac  alios

Practerea  30.  ad  Romam  comportato,  certadue  lterarum

testilicatione  domum  rediens  se  co  detulisse  conlirmato,  ac

Regi  denique  120  solidos  numerato.  Si  duis  sccunde  non

dederit,  denarium  illum  ac  praciteren  ter  denos  Romam  deferat,

  Regiquc  Ppostquam  redierit  200  solidos  dependito,  81

tertio  deliquerit,  rebus  suis  omnibus  exuitor.

.Ungefähr  eben  dieselbe  Stelle  findet  sich  auch  bei  Muratori
T.  V.  p.  827.  «

Wiederholte  Verordnungen  aus  diesen  Zeiten,  daß  der  nummus
  Romanus  gewiß  zu  gehöriger  Epoche  abgetragen  werden
müsse,  finden  sich  bei  Wilkins  1.  c.  p.  238.  295.

*  Leges  ecelesiasticae  Canuti  Regis  a  1035.  ap.  Wilkins  Cone.

Magnae  Brit.  T.  I.  p.  502.  T.  IV.  p.  778.

Et  denarius  Petri  ad  festum  Petri  Golvatur)  et  si  quis  eum
usque  Post  illum  diem  retinucrit,  det  episcopo  illum  denarium

  et  addat  XXX  et  rezi  centum  vigiati  solidos.

Pergl.  auch  eben  dess.  Schr.  bei  Guil.  Malmesbur.  L.  II.  c.  11.
wo  er  sehr  darauf  dringt,  daß  Denarii,  quos  Romam  debetis
sive  ex  Urbibus  sive  ex  Villis  bezahlt  werden  sollten.