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Allein  den  erst  angefuͤhrten  Hebungsprincipien  zufolge  haͤtte
man  nicht  nur  eine  weit  größere  Summe  erwarten,  sondern
auch  ein  Steigen  und  Fallen  derselben  vermuthen  sollen,  je
nachdem  sich  die  Bevölkerung  und  Wohlhabenheit  einer  Dioͤ-cese
  mehrte  oder  minderte.  Und  doch  ist's  wahr,  der  Pabst
hat  wenigstens  wohl  schon  seit  der  Mitte  des  zwölften  Jahrhunderts
  jährlich  nie  mehr  gezogen  als  299  Mark  Silber.

Schon  damals  war  nämlich  die  große  Veränderung  vorgegangen,
  daß  sich  die  ganze  Tare,  wenigstens  in  Beziehung
auf  den  Pabst,  in  ein  ordentliches  Firum  für  jede  Dibdcese
  verwandelt  hatte  ?).  Sie  wurde  zwar  fort  und  fort
im  Lande  selbst  nach  dem  einmal  angenommenen  Steuerfuß
erhoben,  aber  die  Bischdse  mögen  einen  glücklichen  Moment
ersehen  haben,  um  mit  dem  Pabste  einen  Accord  zu  schließen,
daß  er  den  ungewissen  jährlichen  Ertrag  dieser  Hebung  ihnen
überließ,  und  mit  einem  gewissen,  ein  für  allemal  bestimmten,
  Firum  zufrieden  war.

Die  Collection  mochte  also  z.  B.  im  Sprengel  von  Canterbury
  noch  so  viel  abwerfen,  der  Pabst  erhielt  nicht  mehr
als  7  Pfd.  143  Solid.,  und  von  jedem  der  dreizehn  bischoͤflichen
  Sprengel,  in  die  sich  England  damals  theilte,  hatte
nun  ein  für  allemal  die  rdmische  Kirchenkaffe  mehr  nicht  als
folgende  firirte  Summe  zu  erwarten:

Canterbury  VII.  libr.  XIII.  solid.
Rochester  V.  —  XII.  —
London  XVI.  —  X.  —
Norwich  XXI.  —  X.

Ely  V.  —

*)  Genau  läßt  sich  die  Epoche  nicht  angeben,  wann  biese  Verwandlung
  geschehen.