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Dieß  war  also  die  Einnahme  des  Pabsts;  aber  mancher  Bischof
  zog  vielleicht  zehnmal  mehr  vom  Peterspfennig,  als  der
Pabst  selbst  erhielt.  So  wissen  wir  urkundlich,  daß  z.  B.
im  Vorkischen  Sprengel  1185  über  148  Pfund  Peterspfenning
  erhoben  wurden,  aber  der  Pabst  erhielt  nur  44  Pfd.
10  Sol.,  also  nicht  den  zehnten  Theil  dessen,  was  eingegangen
  war  5),  und  alles  übrige  war  bischöfliche  Revenüe.  Wie
es  aber  in  diesem  Sprengel  gewesen,  so  war's  wohl  auch  in
den  meisten  der  übrigen.  '  »
Doch  Pabst  Innocenz  III.,  der  hievon  Nachricht  erhalten
  zu  haben  scheint,  und  nicht  gerne  zuruͤckließ,  wo  er  nehmen
  zu  koͤnnen  glaubte,  schrieb  1243  seinem  Legaten  in  England,
  daß  er  wohl  wissen  werde,  dem  heiligen  Stuhle  gebuͤhre
von  jedem  dortigen  Hause  alljährlich  ein  Denarius  Peterszins.
  Nun  unterstünden  sich  aber  die  englischen  Bischöfe,
deren  Pflicht  die  Hebung  dieses  Zinses  sey,  den  größten  Theil
der  gehobenen  Gelder  zu  behalten,  nur  300  Mark  nach  Rom
zu  schicken,  und  wohl  mehr  als  tausend  Mark  für  sich  davon

Conventrensi.  Monasterium  de  Bredeja  II.  Bizantios.
Lincolniensi.  Mon.  S.  Albani  unam  unciam  auri  marabutinorum.

Malverbiense  unam  unciam  auri.  Eccl.  S.  S.
Peiri  et  Pauli  de  Chavecumba  unum  obulum
  massemutinum.
In  Episcopatu  Norwicensi.  Monast.  S.  Eadmundi  unam  marcam
  Sterlingorum.
Heliensi.  Hospitale  de  Angelhera  unum  meleqoinum.
v)  Berechnung  der  Erzb.  Vorkischen  Einkünfte  von  1185.  bei
Madox  history  os  the  Erchequer.  Vol.  I.  p.  319.
Reddunt  computum  de  CXVIII.  L.  VIII.  sol.  et  V.  den.  de  denarüis
  b.  Petri.  In  thesauro  CC.  et  C.  et  XVIII.  s.  et  V.  d.
Et  Domino  Papae  Per  manum  Arclicpiscopi  Cantuar.  XI.
I.  et  X.  s.  Et  quieti  sunt.