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Geistlichen,  wußte  es,  was  fuͤr  ein  Objekt  er  sich  waͤhlen  sollte.
Er  waͤhlte  den  Bischof  von  Eichstädt.  den  geschicktesten  Minister
  vom  Kaiser,  der  das  Zutrauen  desselben  hatte,  der  selbst
in  Deutschland  bleiben  wollte;  den  zwang  er  aber  und  entriß.
dadurch  dem  Kaiser  seinen  geschicktesten  Minister.  Die  Regierung
dauerte  nur  zwei  Jahre.  Es  folgte  Stephan,  (1057—1058),
der  nur  ein  Jahr  regierte.  Beuno,  Cardinal,  der  deklarirte“
Feind  von  Gregor,  sagt:  Gregor  habe  ihn  aus  der  Welt  geschickt.
  Als  er  starb,  war  Hildebrand  abwesend.  Man  unterstand
  sich,  in  Rom  einen  andern  zu  wählen;  allein  als  er
zurück  kam,  mußte  dieser  abgesetzt  werden,  und  den  Stuhlbestieg
  Nicolaus  II.  (1058  —  406f.)  Diesen  hatte  er
ganz  in  seiner  Gewalt,  und  er  bewog  ihn,  die  große  Veränderung
  in  Ansehung  der  Pabstwahl  anzunehmen.  Er  ließ
sich  durch  ihn  etwas  vorbereiten,  was  er  als  Hauptautor  nicht
gewagt  haben  würde,  den  Kaiser  von  der  bisherigen  Theilnahme
  an  der  Wahl  eines  rmischen  Bischofs  ausguschließen.
Nicolaus  mußte  eine  Synode  halten,  und  festsetzen,  daß  künftig
  die  Wahl  bei  den  Cardinälen,  Bischdfen  und  Presbytern
seyn  sollte,  und  der  Kaiser  es  bloß  als  päbstliches  Privilegium
genießen  könne,  daß  er  die  Wahl  confirmiren  dürfre.  Unter
Cardinälen  und  Bischoͤfen  begriff  man  damals  die  sieben  Bischdse,
  die  zum  Sprengel  des  rômischen  Patriarchen,  als  Bischof
  betrachtet,  gehdrten.  Eigentlich  hättc  der  Metropolitan
bei  der  Wahl  seyn  sollen.  Dieß  konnte  zu  Rom  nicht  mehrseyn,
  weil  Rom  keinen  Metropolitän  über  sich  hatte.  Deßwegen
  versammelten  sich  die  übrigen  Bischdfe  der  Nachbarschaft.
  Es  folgte  Alerander  II.  (1061  —  1075.)  Diesen
machte  Hildebrand  ganz  allein  zum  Pabst;  er  war  durchaus.
seine  Creatur.  Er  maltraitirte  ihn  deßwegen  auch  so,  daß
der  Pabsi  von  ihm  Mautlschellcn  erhlelt,  daß  er  alle  Einkünfte
des  römischen  Stuhls  einzog,  und  dem  Pabst  kaum  so  viel,