— er etwas ziscdeseberdrew flndet mit i dem Pfarter Ver dereschenden Eonfesston (welchem. die Jäspektiom###ber dás Ganze d# Schute Sthertassen bleibt) hu kmmuniciren) uodecundch Umtenden die Sa#he dutlche den'Dse#é Confession an die höhere Dehörde#gelangen zu kassen &Für die Theilnahme an den öffentlichen Schul“ Plärztic##em hot er dasselbe Emolument und aus derselben Easst#izu#beziehenhlwas auch der Pfatrer der berrschenden Confession dafür bezjeht. Die Reisekostemmaer für die hesonn dern Schulbelsuche sowdhl) abs für die mic debi Pfarchr dir herrschenden Lonfessson gemeinschaftsichen, dffentlichen Schnl-Mistant###cnes sind ihm, wenm die Dissentienten ein digenes ꝓium corpiò havr, dus: diefein, wo aber eim- solches nicht vorhanden ist, durch ilrae nbi dissentitenden Estern, beren Kinber jene Schule besüchen, hu etftyen: - , -« 5.) Das Schulgeld ist bloß demjenigen Schulmeister zu bezablen, dessen Schule' die Kinder der Deisseatienden wirllih besuchen, jeloch so, daß sie demjeni- gen, in deslen Schuls de dlen dem Religions= Uncerricht C#welchen dir Geis- liche zu geben ha###gwohnen 7 nichts.3 Eugew, beben. ,-- s- SowievekevangelischeschulmeistetaneinemOtte,iwodje.evangelischez Confession „die herrschende ist, von kathalischen. Kigdern, welche nicht die evangelische Orts-Schule besuchen, kein Schusgeld zu sordern hat; eben s“ haben an Orten, wo die katholische Confession die herrschende ist, die evan- gelischen Eltern, deren Kinder die kacholische Schule nicht besuchen, oder besuchen sollen, zu den Schulgeldern für den. karholischea Schullehrer nicht " zu contribuiren. Es ist miehin die Bestimmunck der kalhrlischen Schul-Ord- nung, nach welcher die Schul-Gelder als eine Geuwinde-Last gach dem Steuverfuß auf sämmtliche Commun--Steuner-Contribue#nen umsulegen #nd, wenigstens auf protestantische Inwohner katholischer Otte nicht anzuwenden, ondern das Schulgeld und das setwa übliche Scheuterholz immer von dense- nigen Dissentienten abzureichen deren Kinder die Schule ihres Wohnorts VIII. *- Was den Beu um wie Erhaltung der Kirchen und Pfarthaͤuser betrifft so haben die Dissenrienren (wenn micht durch einen besondern in jedem Fall iu erwi#n senden Nechestitel, z. B. kurch die Erwerbung eines Laien-Jehenden auf welchem. die Last der Kirchen-Fabrik ruht, oder durch Vrrichhrung die Baulast von den Parochianern auf die burgerliche Gemeinde übergegangen ist) weder zum Bau und der Reparation der Kirche und des:Pfarthaußs ön ibrem Wohnorre, noch der in der Parochte, Si#Ser sie bisher zugetheilt warea, tu contnen lsiehr #ccch ssee diesfalls n die Rechte un Sxb- relken der kirchlichen Gemeinde ein, in wel- dbe e aufgenommersf werden. iagegen haben die Dissentienten zur Erhaltung und Srweiterung bessenigen Kirchhofs belzutragen, auf welchem nach der Bestimmong " kl.-