Die  Königlich  Preußische  Friedrich-Wilhelms-Universität  zu  Berlin.  327

Zu  11.  Das  mineralogisch-petrographische  Institut  und  Museum
(20140  M.)  und  das  geologisch-paläontologische  Institut  und  Muscum
(15394  M.).

Zu  12.  Das  zoologische  Institut  (19  795  M.),  gegr.  1884,  und  das
zoologische  Museum  (125646  M.).

Die  zu  11.  und  12.  angeführten  vier  Anstalten  sind  seit  1809  ım
Muscum  für  Naturkunde  (Hausverwaltung  574065  M.)  untergebracht.

Zu  13.  Der  Universitäts-Garten  (8200  M.),  angelegt  1821,  das
botanische  Museum  (6200  M.),  gegr.  1818,  das  botanische  Institut
(5790  M.,  gegr.  1878,  und  das  pflanzenphysiologische  Institut,
gegr.  18793.

Als  allgemeine  Universitätsanstalt  ist  die  Universitäts-Bibliothek
(77410  M.)\,  gegründet  1831,  zu  erwähnen.

Schließlich  sind  anzuführen  die  wissenschaftlichen  Anstalten,
welche  unabhängig  von  der  Universität  bestehen,  aber  für  die  l.chrzwecke
  der  Universität  mit  in  Betracht  kommen.  Das  sind:  Der  botanische
  Garten  (172353  M.),  der  gegenwärtig  neu  angelegt  wird,  die
Sternwarte  (33930),  begründet  1711,  neu  erbaut  1835,  das  astronomische
  Recheninstitut  (35  140  M.),  seit  1874  als  eine  besondere  Abteilung
  der  Sternwarte  eingerichtet,  und  das  metcorologische  Institut,
1847  begründet  und  bis  1806  mit  dem  preußischen  Statistischen
Bureau  verbunden  gewesen.  S.  auch  den  Anhang.

III.  Statistische  Übersichten.

Zahl  der  lehrer.

l.esende  Außer-  Mit  Abment

  Kent.  Mitglieder   ordent-  Privar-  haltung  v.
Semester   profes-   Profes.  der  Aka  liche  “  Lektoren  Vorlesung.
soren  soren   emie  der  P’rofes-   duzenten  Beauf-Wissensch.
   soren  trigrte
S.  1903  89  25  1  110  212  8  2
Ss.  1878  65  4  1  61  79  3  _
Ss.  1850  57  —  5  44  59  4  _
Ss.  1820  K  0]  _  —  19  24  2  —