44  Die  einzelnen  Universitäten.

2.  Zahl  der  immatrikulierten  Studierenden.

Jahr  Danınter  Jahr
und  Gesamtzahl  Auslind  er  und  Gesamtzahl  1  ;arunter
.  (Nicht-  Nichtbayern
Semester  deutsche)  Semester
S.5.  1903  1  300  54  5.5.  1831  585  184
W.sS.  19023  1  306  58  S.  8.  18171  478  120
SS.  1902  1198  6  Ws,  1816,173;  504  115
ws.  1901.2  119  51  W.S.  18153)  276  -
S.S.  11  1  108  45  S.  Ss.  1806  9)  413  =
W.s.  1900,1  1  164  54  W.s.  1805.69)  486  2
Ss.s.  190  1  126  48  "Ws.  180459  7  &amp;
Ws.  1890.  1  1544  75  S.S.  18044)  631  =
W.s.  1880  1  921  62  WS.  1803,49)  554  =
WS.  1870  1  673  72  IW.S.  1802  3  303  1575)
W.S.  1860  1  687  51
Ws.  18501  657  49
I  W.S.  1840/1  443  21  1582  80°)  _

1)  Von  den  478  Sind.  waren  84  'Theologen,  134  Juristen,  168  Mediziner,  92  Philosophen.
  Goldmayer,  Beyträge  usw.  1817  5.221,  232,  235,  239,  247.

2)  Von  den  504  Stud.  waren  84  Theologen,  150  Juristen,  172  Mediziner,  98  Philosophen.
  Goldmayer  a.  a.  0.5.  9,  108,  105,  108,  114.

3)  Die  Zahl  276  für  das  Jahr  1815  gibt  Urlichs  in  seiner  Rektoratsrede  von  1826
Ss.  17  an.

4)  Die  Zahlen  pro  1802,3—1806  finden  sich  in  den  in  der  Universitätsbibliothek
aufbewahrten  Manuskripten  des  Universitätssekretärs  Georg  Seuffert,  Die  Universität  Würzburg
  vom  22.  November  1802  bis  1.  Februar  1806.  Bd.  II,  Fo.  66f.  Nach  ihm  gab  ex
im  W.-S.  1802,3  68  Thcologen  (darunter  2  Auslünder),  93  Juristen  (darunter  25  Ausländer,
168  Mediziner  (darunter  124  Ausländer),  3  Philosophen  (darunter  6  Ausländer);  im  S.-S.
1804  97  Theologen,  252  Juristen,  25  Kameralisten,  219  Mediziner  (incl.  6  Pharmazeuten
und  53  Chirurgen),  38  Philosophen;  im  W.-S.  1805/6  59  Theologen,  193  Juristen,  11
Kameralisten,  126  Mediziner  und  Chirurgen,  24  P’hilosophen.  Den  Rückgang  in  S.-S.  1806
erklärt  Seuffert  mit  der  Entziehung  der  für  die  Studenten  bis  dahin  bestehenden  eigenen
Gerichtsbarkeit.  Für  die  großherzogliche  Zeit  (1806—14)  rechnet  Seuflert  durchschnittlich
250—300,  darunter  etwa  20  ‘Theologen,  70—80  Juristen,  80—100  Mediziner,  8O—  100
Philosophen.

5)  Nicht  aus  dem  würzburgischen  llochstift  stammend.

6)  Soviel  immatrikulierten  sich  iin  Lauf  des  ersten  Jahres  an  der  Universität.  Für  das
17.  und  18.  Jahrhundert  kan  die  Gesamtzahl  der  Studenten  nicht  angegeben  werden.  Iıı
den  5  Jahren  Oktober  1612  -  September  1617  immarrikulierten  sich  5  für  Theologie,  60  fur
Jurisprudenz,  4  für  Medizin,  16  für  Philosophie,  112  für  l.ogik,  48  für  Khetorik  und
Poetik,  90  für  Physik,  8$  machten  keine  Angabe;  das  sind  zusammen  417.  In  den  5
Jahren  26.  November  1766  —25.  November  1771  immatrikulierten  sich  34  für  Theologie,
63  für  Jurisprudenz,  6  für  Medizin,  497  fur  IHlumaniora  und  Poetik,  175  für  Logik,  42  fur
Khetorik,  13  für  Physik,  17  machten  keine  Angabe;  das  sind  zusammen  847.  Darausicht
  man,  daß  der  Besuch  schr  in  die  Ilöhe  ging.  Die  Universität  war  aber  vorwiegend
Gymnasium.