44  Einleitung.

Preisaufgaben.

Zur  Hebung  des  wissenschaftlichen  und  künstlerischen  Strebens
der  Studierenden  werden  an  den  meisten  technischen  Hochschulen
alljährlich  an  den  verschiedenen  Abteilungen  Preisaufgaben  über
spezielle  fachwissenschäftliche  Themata  gestellt,  für  deren  Lösung
dem  Bearbeiter  ein  Geldpreis  zuerkannt  wird.

IV.  Gesamtfrequenz.
(Mit  einer  Tafel.)

Die  Tabellen  über  die  Frequenz  der  einzelnen  Hochschulen  und
im  besonderen  die  Unterscheidung  nach  der  Vorbildung  wie  nach
der  Landesangehörigkeit  finden  ihre  Stelle  in  den  Einzelberichten  der
Hochschulen.  In  dieser  allgemeinen  Übersicht  sei  aber  die  Gesamtfrequenz
  an  ordentlichen  und  außerordentlichen  Studicrenden  wie  an
Hospitanten  für  die  sämtlichen  Hochschulen  nebeneinandergestellt  und
in  der  am  Schlusse  angefügten  Tafel  noch  graphisch  versinnlicht  —
wobei  durchweg  das  Wintersemester  zugrunde  gelegt  ist.  Es  ergibt  sich
aus  der  Tabelle,  wenn  man  von  den  Entwicklungsjahren  der  Hochschulen
  bis  1871  absicht,  der  auch  an  den  einzelnen  Hochschulen
ersichtliche  erste  Höhepunkt  der  Frequenz  im  Jahre  1870/77,  dann
ein  Minimum  für  1883/84,  während  nach  der  Entwicklung  der  Frequenz
der  letzten  Jahre  und  des  gegenwärtigen  das  Jahr  1902/03  cin  zweites
Maximum  ergeben  dürfte.  Zum  Vergleich  sind  die  Zahlen  für  Zürich
beigefügt.

Frequenztabelle.
E  -25
Winter-  5  2  R  .  \  -72
semester  5  z  =  Bi  2  =  &amp;  e  3  2  _
2  2  58  58  5  E  Ko  &lt;  u  528%
3  e  E  =  Z  =  =  5  =  zıa  B&gt;
“=  3  2  5  je  =  7  LS,  N
1830  31  _  19  —  _  _  _  _  _  |
1831.32  —  61  —   --  —  123  .  _  _  j
1832.30  —  4  —-  —  --  128  276  __  io
1833  34  125  —  153  316  |
1834  35  —_  132  _.  190  22  -  _  DE
1835  3%  114  —-  00  _  1872741  —  BE
1836.37  128  -  _  169310  —
I  15  —  Eee)  _
1838  39  -  18  —  169  133  _
183940  -—-  146  -  -  154374  _