Das  Bauingenieurfach.  409

einschließlich  der  Gebiete  Wasserversorgung  und  Kanalisation.!)

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VLSS.  2230  30fVILWwSs  2  2  40  4.  380  370  750

|  6  6  120  120
‚YOLSS.  36  45  90)
VILSS  2.6.9  0%  —  -—  150  380  880
2.2  30  30,
VILSS.  38  510  —  -  -..--  |  25  40  665
3-4  —  —  -—  0-00  —  1  %0  240  500
„  |!
1119  6  [15]  90|  :  [370]  [610]
17)  —  15]  —ı  |
VILWS.  2  6  WIM  INS  2  —-  %90-—'  0  210  540
i  2  —-  390—  |
VIEWS.  66  120,  120:  VIILS-S  46  60  90°  385  360  700
_  --.-  -  —_  00-365  2310  575

VILS-S.13  945  135  —  -  —-  —-  —,  10  5  35

VLSS  2-0  R[VLWS  —  40  —  80  U  250  140  390
NULSS  0-2  —  3%

Tabelle  fett  gesetzt.

tion-lehre  für  Bauingenieure.

Vergleicht  man  beide  Zahlenreihen  miteinander,  so  wird  man
sich  der  Einsicht  nicht  entziehen  können,  daß  das  Vorbercitungsund
  Ergänzungsstudium  gegenüber  dem  Hauptstudium  einen  allzu
großen  Raum  einnimmt.  Hier  Wandel  zu  schaffen,  wird  die
vornehmste  Aufgabe  der  weiteren  Entwicklung  der  Bauingenicur-Abteilungen
  sein.  Verkannt  werden  soll  allerdings  nicht,  daß  die
Frage,  woselbst  Kürzungen  im  Vorstudium  einzutreten  haben,
eine  schr  schwierige  ist.  \Wenn  vorstehend  schon  die  Gebiete
der  darstellenden  Geometrie,  der  Maschinenkunde  und  Bautechnologie
  als  solche  bezeichnet  wurden,  bei  denen  eine  Einschränkung
  geboten  und,  ohne  die  Ausbildung  der  Studierenden  zu
beeinträchtigen,  möglich  erscheint,  so  dürfte  doch  der  hierdurch
erzielte  Zeitgewinn  noch  nicht  ausreichen,  dem  Fachstudium  die
gewünschte  weitere  Vertiefung  angedeihen  zu  lassen,  im  besonderen
alsdann  nicht,  wenn  die  in  Aussicht  genommenen  Ingenteur-l.aboratorien,
  als  deren  erste  wir  heute  schon  die  Wasserbau-I.aboratorien
in  Dresden,  Karlsruhe  und  Berlin  antreffen,  ins  Leben  getreten  sein