274  Die  einzelnen  technischen  Tlochschulen.

Zahl  der  Studierenden  der  einzelnen  Abteilungen.

|  Abteilung  für
!
Studien-  S  a:  5  r  £  |  5  =  -:  3  3  3
REN:  2  le  3  2  85095
Periode  vu  „m  je  gr  v  5  &amp;  E  E  3
Beat:  EEE  22  2  &amp;  85  53
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i  5-5.  1908  .  -—  8  2  234  31  40  33118  —  —
W.-S.  1902:3  _  7  SS  2367  UCABEIMIIE—  —
WS.  1900/1  _  223  219  3  0  IB  —
„   1895/6  _  ss  97  11  9  38  HM  —  —
„101.  —  8  65  97  -.  8  —  —
BO.  —  21  8  RR  2  I  -—  U  -  —
‚Stud.-Jahr  18701  —  BICEHEHCH-  9  —-  0
hf  er  m  TBB  5  —-  I  8  8%  —
„185011  55  O4  SB  WTB  -,  17  35,  —

|

Abgesehen  von  diesen  vollberechtigten,  immatrikulierten  Studierenden  im  engeren
Sinne,  die  behuß  Aufnahme  eine  entsprechende  Mittelschul-Vorbildung  (im  allgemeinen
Reifezeugnis  eines  deutschen  Gymnasiums,  Realgymnasiums  oder  Oberrealschule  oder
gleichwertigen  Anstalten  des  In-  oder  Auslandes)  nachweisen  müssen,  wird  der  Besuch
von  Vorlesungen  im  allgemeinen  auch  sogenannten  Hospitanten  und  der  Besuch  einzelner
  Vorlesungen  sogenannten  Teilnehmern  gestattet.

Die  Zahl  der  Hospitanten  und  Teilnchmer  betrug  in  den  letzten  Jahren:

Hospitanten  Teilnehmer

SS.  2  222.  .  104  85  (darunter  7  Frauen)
WS.  1023.  2  2  en  126  138  (1.83  »)

:  58.  1M  2.2.0.  72  51

WS  IE.  en  9  134  (  »  45  u)
S-5.10MI  2.  2  2  22020  77  58

WS.  1001.  2.  2  2.2...  85  97  (u  6  „)

Die  Zulassung  von  reichsangehörigen  Frauen  als  Studierenden  im  engeren  Sinne
(mit  Immatrikulation)  wurde  im  Sommersemester  1903  vom  großen  Rate  der  Hochschule
beschlossen.

Es  erübrigt  noch  eine  kurze  Übersicht  über  die  finanziellen  Verhältnisse
der  Hochschule.  Ein  größeres  eigenes  Vermögen  besitzt  die  Hochschule  nicht;  das  in
der  nachstehenden  Übersicht  nachgewiesene  Einkommen  aus  eigenem  Vermögen  betrifft
/inseingänge  aus  einem  im  Laufe  der  Jahre  gebildeten  und  teilweise  wieder,  insbesondere
zu  baulichen  und  Institutszwecken,  verwendeten  Reservefonds.