Teil  2.  Der  Weg  zur  Hilfsdienstkraft.

kleines  „Arbeitspaket“,  welches  innerhalb  von  wenigen  Stunden  abge-8

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arbeitet  werden  kann,  die  tatsächliche  Bereitschaft  und  Eignung  zur
Mitarbeit  getestet.

B.  Der  Ablauf.

Der  Anwärter  wird  von  einem  Betreuer  in  Empfang  genommen  und
durch  die  komplette  Anwärterschaft  begleitet.  Dabei  sind  einige
Schulungsprogramme  und  interaktive  Arbeiten  zu  absolvieren.
Zusätzlich  werden  die  Fertigkeiten  und  Fähigkeiten  vom  Anwärter
erfragt  und  sollten  möglichst  umfangreich  angegeben  werden.  Auch
durch  ein  Steckenpferd  (Hobby)  angeeignetes  Wissen  und  Können
sind  wichtig.  Im  Zuge  der  Restauration  werden  viele  Fähigkeiten
benötigt,  die  im  Moment  vielleicht  für  irrelevant  oder  nutzlos  gehalten
  werden.

Das  kleine  Arbeitspaket  ist  in  der  Staatsbibliothek  zu  absolvieren.
Im  Korrektorat  wird  wichtige  Grundlagenarbeit  geleistet,  die  später
im  Grunddienst  (das  ist  die  allgemeine  Mitarbeit  ohne  Stelleninhaberschaft)
  fortzusetzen  ist.

Mit  erfolgreichem  Abschluß  der  Schulungseinheiten  vollzieht  der
Anwärter  den  Schritt  zur  Hilfsdienstkraft  und  wird  vom  Anwärterschaftsbetreuer

  zum  Personalgespräch  angemeldet.

C.  Das  Personalgespräch.

Im  Personalgespräch  werden  die  Fähigkeiten  der  Hilfsdienstkraft  mit
unbesetzten  Stellen  abgeglichen  und  bei  entsprechender  Eignung  eine
Einsatzempfehlung  an  die  zuständige  Leitungsstelle  gegeben.  Das

anschließende  Bewerbungsgespräch  mit  dieser  resultiert  idealerweise

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