Teil  2.  Der  Weg  zur  Hilfsdienstkraft.

Jede  Hilfsdienstkraft  ist  im  Bewußstsein  den  meisten  Deutschen
voraus.  Die  zur  Verfügung  stehende  Zeit  sollte  entsprechend  sinnvoll
eingesetzt  werden.  Die  Restauration  ist  von  Hilfsdienstkräften  zu
leisten.  Alle  nicht  damit  im  Zusammenhang  stehenden  Tätigkeiten
und  Aufgaben  können  von  anderen  geleistet  werden.  Jede  Minute,
die  eine  Hilfsdienstkraft  in  die  Tätigkeiten  im  Rahmen  des  Hilfsdienstes
  investiert,  bringt  das  deutsche  Volk  näher  an  Frieden  und
Freiheit.

B.  Das  Ziel.

Das  oberste  Ziel  einer  Hilfsdienstkraft  ist  es,  zu  der  Person  zu  werden,
die  am  2.  April  2030  gebraucht  wird.  Damit  die  Restauration  gelingt,
muß  jede  Hilfsdienstkraft  dieses  Ziel  verfolgen.  Die  preußischdeutschen
  Tugenden  sind  zum  Vorbild  zu  nehmen  und  fachspezifische
  Kenntnisse  und  Fertigkeiten  zu  erwerben.

Der  wieder  errichtete  deutsche  Gesamtstaat  wird  durch  Beamte
getragen.  Obgleich  die  preußisch-deutsche  Verwaltung  eine  schlanke
sein  wird,  bedarf  es  tausender  Beamter:  vom  Kanzler,  über  Staatssekretäre,
  Richter  und  der  Polizei,  bis  hin  zum  Rathausmitarbeiter.
Wer  sich  heute  für  den  Dienst  am  Vaterland  im  Rahmen  des  vaterländischen
  Hilfsdienstes  entscheidet,  hat  beste  Chancen,  seine  berufliche
  Zukunft  als  hochrangiger  Beamter  im  Deutschen  Reich  zu
sichern.  Dieser  Weg  steht  jedem  offen,  der  bereit  ist,  ihn  zu  beschreiten.


Wer  heute  im  Dienste  der  BRD  steht,  muß  sich  entscheiden,  auf
welcher  Seite  er  am  2.  April  2030  stehen  will.

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