Teil  2.  Der  Weg  zur  Hilfsdienstkraft.

G.  Der  Arbeitsplatz  einer  Hilfsdienstkraft.

Der  Hauptteil  der  Arbeit  im  Hilfsdienst  findet  am  Rechner  statt.
Daher  sind  entsprechende  Kenntnisse  unabdingbar.  Wer  nicht  mit
Computern  umgehen  kann,  findet  darin  seine  erste  Aufgabe  für  die
Fortbildung.

I.  Linux.

Im  vaterländischen  Hilfsdienst  kommen  grundsätzlich  nur  Linux-Betriebssysteme
  zur  Anwendung.  Andere  Systeme  sind  unsicher  und
in  den  heutigen  Versionen  weitestgehend  überwacht.

Linux  ist  ein  Überbegriff  für  mehrere  quelloffene  Systeme  (engl.
Open-Source-Software).  Quelloffen  bedeutet,  dass  der  Programm-Code
  frei  zugänglich  ist  und  Hintertüren  oder  Fehler  aufgedeckt
werden  können.  Gleichzeitig  sind  fast  alle  diese  Systeme  für  den
Benutzer  kostenfrei.

Für  Einsteiger  ist  Linux  Mint  empfohlen.  Es  ist  intuitiv  zu
bedienen  und  ähnelt  der  Windows-Oberfläche.  Wer  bislang  mit
Windows  zurecht  kam,  wird  auch  mit  Linux  Mint  zurecht  kommen.

Für  die  Installation  gibt  es  entsprechende  Anleitungen  und
Hilfen:

°   https://pinguin.ewigerbund.org/kategorie/einstieg/
°  _  https://aktiv.ewigerbund.org/c/computer-und-technik/30

II.  Rechner  kaufen  und  einrichten.

Für  die  Arbeit  im  Hilfsdienst  ist  ein  gewöhnlicher  Bürorechner  ausreichend.
  Es  sollte  wenigstes  darauf  geachtet  werden,  daß  der  Rechner
mindestens  16  GBRAM  besitzt.  Die  Marke  des  Rechners  ist  egal.  Als
grobe  Orientierung  sind  Klapprechner,  wie  das  „Thinkpad“  der  Firma
Lenovo  empfohlen,  die  nicht  älter  als  10  Jahre  und  ggf.  bereits  mit

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