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Gleich  beim  Eintritt  in  Berlin  begleitete  er  uns  in
den  Gasthof  zum  goldnen  Hirsch  unter  den  Linden,  und
empfabl  uns  dem  Wirth  auf  das  angelegentlichste.  Nach
seinem  Versprechen  kam  er  des  andern  Morgens  Schlag
acht  Ubr,  um  uns  abzubolen  und  die  nöthigen  Besuche
mit  uns  zu  machen.  Da  wir  noch  nicht  ganz  angekleidet
waren,  und  selbst  noch  kein  bedeutendes  Zutrauen  in  des
Herrn  Darbs  große  Versprechungen  setzten,  so  schalt  er
uns,  indem  er  sagte:  Um  Gotteswillen,  meine  jungen
Freunde,  ich  bin  ein  alter  Mann,  und  Sie,  um  derentwillen
  ich  bieber  komme,  sind  noch  nicht  in  Ordnung.
Hier  in  Berlin,  wo  ein  jeder  den  Tag  zu  seinen  Geschäften
  eingetbeilt  bat,  muß  man  pünktlich  seyn.  Ich
babe  da  eine  Lite  von  den  Besuchen,  welche  ich  mit
Ibnen  machen  will,  und  dabei  mit  Mühe  die  Stunden
und  Minuten  angemerkt.  Kommen  wir  zu  spät,  so  können
  wir  die  aufgezeichneten  Personen  nicht  mehr  sprechen,
und  mein  ganzes  Verzeichniß  ist  unbrauchbar.  Alle  diese
Besuche  fordern  dann  mehr  Zeit,  und  meine  Geschäfte
erlauben  es  mir  nicht,  Ihnen  zu  diesen  Erxcursionen  mehr
als  acht  halbe  Tage  widmen  zu  können.  Außerdem  ist  es
auch  nicht  klug,  die  ersten  Besuche  bei  Personen,  deren
Freundschaft  man  sucht,  zu  lange  anstehen  zu  lassen;
man  läuft  dabei  Gefahr,  daß  denselben  von  Andern  Vorurtbeile
  gegen  uns  beigebracht  werden,  die  dann  oft  schwer
zu  tilgen  sind.

Zum  Glücke  stellte  ssch  der  Peruquier  bald  ein,  und
so  wurden  wir  in  einer  Viertelstunde  slott.  Den  ersten
Besuch  statteten  wir  dem  Oberbaudirector  Herrn  Gebeimen
  Nath  Langbans,  den  zweiten  Herrn  Oberbauratb

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