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außerbalb  des  Thors  ausgestiegen  waren,  verweigerte
uns  den  Eintritt,  und  auf  diese  Weise  gab  es  wegen  dem
Ein=  und  Austritt  mit  der  Wache  beinabe  einen  tumultuarischen
  Aufstand,  bei  welcher  Verwirrung  die  italtenischen
  Fackelträger  ihre  Fackeln,  deren  jede  eine  Dukate
gekostet  batte,  größtentbeils  auslöschten,  indem  sie  solche
als  ihr  Eigenthum  betrachteten,  und  sie  so  viel  möglich,
ganz  erhalten  wollten.  Dazu  kam  wohl  noch  der  Um-Kand,
  daß  sich  manche  darunter  vor  ihren  Landsleuten
schämten,  bei  einem  protestantischen  Leichenzuge  Dienste
zu  leisten,  und  darum  ihre  Gesichter  beim  Fackelschein
nicht  gerne  zur  Schau  Kellen  wollten.  Als  wir  endlich
über  den  Sarg  gestiegen,  und  innerbalb  durch  den  Kreis
der  Soldaten  mit  Mühe  gedrungen  waren,  in  welcher
Zeit  sich  auch  die  Römer,  welche  von  innen  nach  aussen
wollten,  meistens  verliefen,  wurde  endlich  der  Sarg  von
besondern  Trägern  auf  die  Schultern  genommen,  und
so  der  Weg  nach  der  einige  hundert  Schritte  entfernten
Grabstätte  eingeschlagen.  Als  der  Zug  etwas  vorwärts
kam,  so  stieß  er  auf  eine  andere  päpstliche  Wache,  die
innerhalb  des  Bezirks  ein  Pulvermagazin,  das  erst  kurz
zuvor  daselbst  angelegt  worden,  bewachte.  Diese  wieß  den
Zug  zurück  und  nun  schrie  Alles:  (a  mano  dritta)  Rechtsk!
Da  die  Lichter  meist  ausgelöscht  waren,  und  die  Fremden
  auch  keine  Fackeln  erhalten  batten,  kam  endlich  der
Zug  nicht  ohne  Verwirrung  und,  nach  lttalienischer
Sitte  bei  solchen  Veranlassungen,  unter  fürchterlichem  Gelärm
  an  den  Wirthsbäusern  bei  Monte  testacio  an.  Hier
schrie  nun  wieder  Alles:  (a  mano  manica)  Links!  Auf  dlese
Weise  hatte  sch  der  Zug  in  der  finstern  Nacht  und  durch