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dann  endlich  in  Bewunderung  über  die  treffliche  Anordnung
  übergeht.

Mit  eben  so  vieler  Bewunderung  sah  ich  auch  mebrmals
  die  éußere  Beleuchtung  der  St.  Peterskirche,  in  der
Nähe  und  Ferne,  und  es  gewährt  eine  eigene  Ueberraschung,
  wenn  dieser  gewaltige  Dempel  schon  vor  der
Dämmerung  mit  kleinen  Lampen  illuminirt  wird,  so  daß
das  ganze  Gebäude  beim  Uebergange  des  Tags  in  die
Nacht,  mit  den  glänzendsten  Perlen  überstreut  zu  seyn
scheint.  Um  1  Uhr  in  der  Nacht  (1  Stunde  nach  Sonnenuntergang),
  auf  den  ersten  Glockenschlag,  werden
die  gröhern  Lampen  zu  gleicher  Zeit  angezündet,  was
einen  feenhaften  Anblick  gibt,  indem  nun  das  ganze
Gebäude,  wie  durch  einen  Zauberschlag  der  Glocke,  wie
verklärt  in  Flammen  steht,  und  das  vorangebende
Spielwerk  der  kleinen  Lampen  ganz  dem  Geschte  entschwunden
  ist.

Nicht  weniger  als  bei  dieser  Beleuchtung,  wird  man
von  dem  Feuerwerk  auf  der  Engelsburg,  wo  mehrere
  tausend  Raketen  auf  einmal  in  die  Höbe  steigen,
berrascht,  und  es  ist  trefflich  berechnet,  daß  etwa  eine
Stunde,  nachdem  die  Beleuchtung  der  Peterskirche  begonnen,
  als  Nachspiel  das  Feuerwerk  auf  dem  Castell
St.  Angelo  gegeben  wird.  Diese  Erscheinungen  gewinnen
  noch  besonders  dadurch,  daß  sich  die  Restexe  in  der
nabe  an  dem  Castell  vorbeisließenden  Tiber  abbilden,  und
sie  doppelt  sichtbar  werden.

Ich  muß  bei  dieser  Gelegenbeit  folgende  Anecdote
erzählen.  Als  der  griechische  Kaffeewirth  seine  drei  Schenk-