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und  einen  Sonnenschirm  uns  nachtragend.  Als  nun  die
deutschen  Künstler  einer  nach  dem  andern  dieses  Tableau  saben,
  und  von  mir  die  Urfsache  dieses  ikalienischen  Witzes  vernahmen,
  kamen  sie  einmütbig  überein,  daß  man  diese
Neckerei,  über  deren  Erfindung  ich  mich  mit  Recht  lustig
gemacht,  nicht  dulden  dürfe,  und  ich  Namens  aller  Deutschen,
  dem  Wirth  bedeuten  möchte,  die  Staffage  auslsschen
  zu  lassen,  widrigenfalls  wir  von  ibm  weg  in  ein
anderes  Kaffeebaus  ziehen  würden.  Da  nun  der  Wirtb
dieses  Bild,  das  mir  übrigens  gar  nicht  zuwider  war,
für  außerordentlich  schön  bielt,  so  wollte  er  es  nicht  vernichten,
  und  ließ  es  darauf  ankommen,  bis  sämmtliche
Deutsche,  die  den  größten  Tbeil  seiner  Gäste  ausmachten,
in  das  sogenannte  englische  Kaffeehaus  anf  dem  spanischen
  Platz  zogen.

Als  nun  der  Mann  sab,  daß  es  uns  Ernst  sey,  da
wir  ibm  alle  auf  einen  Morgen  das  Frübstück,  welches
er  durch  seine  Kaffeejungen  in  unsere  Häuser  schicken
ließ,  wieder  zurückschickten,  auch  zu  Mittag  und
Abend  nicht  mebr  zu  ihm  kamen;  so  ließ  er  endlich  die
Staffage,  in  so  weit  sie  sich  auf  mich  und  meine  beiden
Hausgenossen  bezog,  abandern.  Allein  seine  Maler  machten
  es  nur  noch  schlimmer,  verwandelten  Feodor  auf
dem  Esel  in  einen  Türken,  was  sie  wegen  seines
damaligen  Kostüms  leicht  tbun  konnten,  mich  in
einen  deutschen  Soldaten  mit  großen  Stiefeln=  und
Frey  in  einen  ordinären  Eselstreiber.  Durch  diese  Verwandlung
  glaubten  sich  alle  Deutschen  verletzt,  und
drangen  nun  mit  Ernst  darauf,  daß  der  Kaffeewirtb  die
ganze  Staffage  von  seinen  Malern  müßte  auswischen  lassen,