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ich  auch  mebreres  Manuerwerk  daselbst  gefunden,  das
der  Form  nach  den  Grundplan  von  jenem  Kandbause
angibt.  «

In  Terni  kamen  wir  gegen  Mittag  an,  und  gingen
nach  dem  Essen  auf  unser  Zimmer,  um  uns  auf  unseren
  Betten,  die,  mit  dem  Kopf  an  einer  Hinterwand
und  mit  den  Seiten  vis-à-vis  in  den  bintersten
Ecken  des  Zimmers  Kanden,  zur  Ruhe  zu  legen.
Kaum  waren  wir  eingeschlummert,  so  wurden  wir  auf
einmal  durch  einen  heftigen  Schlag,  dem  Fall  eines
mit  Mebl  angefüllten  Sackes  gleich,  geweckt.  Mein
Freund  und  ich  fuhren  gleichzeitig  auf,  weil  ein  jeder
glaubte,  daß  der  andere  aus  dem  Bette  gefallen  sey.  Indem
  wir  uns  verwundert  einander  ansahen,  und  auch  nichts
bemerken  konnten,  wodurch  sich  das  Getöse  erklärt  bätte,
so  vermutbeten  wir,  es  könne  wobl  in  dem  anstoßbenden
Hause  verursacht  worden  seyn.  Auf  diese  natürliche  Erklärung
  schliefen  wir  sorglos  noch  eine  Stunde  lang.
Als  wir  wieder  in  die  Wirthsstube  traten,  fragte  uns
der  Wirth:  ob  wir  das  starke  Erdbeben  und  besonders
den  Stoß,  wodurch  eine  Menge  Kamine  in  der  Stadt
zusammen  gefallen  wären,  nicht  gespürt  bätten?  Zugleich
jeigte  er  uns  aus  dem  Fenster  eine  Menge  Mauersteine,
welche  unweit  seines  Hauses  von  den  Kaminen  eines  Palastes
  auf  die  Straße  berunter  gefallen  waren;  daben
propbezeite  er  auch,  daß  Terni  in  diesem  Jabr  noch  durch
einige  Erderschütterungen  werde  beimgesucht  werden;
denn  es  pflege  nie  eine  solche  Erscheinung  einzeln  zu
kommen.  Dieser  Vorfall,  und  da  wir  nicht  Lust  batten,