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ordentlichen  Geräusch  durch  das  Tbal,  und  fürs  Andere
  konnte  man  an  der  Mauer  des  Gebäudes,  wo
gegen  alle  Eingänge  Schießscharten  zur  Vertbeidlgung
  eingerichtet  waren,  wohl  bemerken,  daß  der  Aufentbalt
  hier  nicht  so  ganz  obne  Gefahr  sey.  Obne  jedoch
die  geringste  Besorgniß  blicken  zu  lassen,  sagten  wir  dem
Gärtner:  wenn  er  den  jungen  Menschen  im  Nebenzimmer
  bei  uns  schlafen  lassen  wollte,  weil  wir  vielleicht
Nachts  etwas  bedürften,  und  ihn  wegen  des  Geräusches
des  Wassers  nicht  aus  der  Ferne  rusen  könnten,  würden
wir  uns  auf  einige  Wochen  bei  ihm  einlogiren,  und  das
Weitere  wegen  des  Essens  und  der  Bedienung  verabreden.
  Nachdem  wir  nun  auf  diese  Art  alles  mit  ihm  ausgemacht,
  unsere  Koffer  in  Terni  abgebolt,  und  die  erße
Nacht  mit  unserer  Sauve-garde  in  den  Trümmern  dieses
alten  Lußschlosses  zugebracht,  und  selbst  schon  den
Tag  darauf  zu  zeichnen  angefangen  hatten,  weigerte  sich
der  junge  Mensch,  die  zweite  Nacht  bei  uns  in  dem  Schloß
zu  bleiben.  Er  und  idie  Frau  ließ  sich  desbalb  bei  dem
Nachtessen,  wo  sie  uns  bedienen  sollten,  nicht  sehen,  und
als  wir  den  Gärtner  um  die  Ursache  fragten,  erbielten
wir  zur  Antwort,  der  junge  Mensch  sey  wegen  der  Feuchtigkeit
  des  Gebäudes  in  voriger  Nacht  unpäßlich  geworben,
  und  habe  darum  diese  Nacht  nicht  bet  uns  im
Schlossesschlafen  können.  Wir  schalten  den  Mann,  daß
er  uns  die  Sache  verschwiegen,  indem  wir  jetzt,  so  spct
in  der  Nacht,  nicht  mehr  nach  Terni  reisen  könnten.
Meine  Herren!  erwiederte  er,  seyd  nur  kzufrieden,  ich  win
bei  Euch  bleiben,  und  nur  noch  zu  meiner  Frau  geben,
um  es  ihr  zu  sagen.  Bis  dabin  batten  wir  nichts  Schlim-