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sicher  von  den  bösen  Geistern,  die  bier  bausen,  verschlungen
  worden.  Denn  seht,  jetzt  nahms  eine  Hundsgestalrt
an,  dann  spie  es  Feuer  u.  s.  w.,  und  bei  dieser  Erzäblung
  sprang  er  in  der  Stube  herum,  indem  er  bald  dem
Manne,  bald  der  Frau  und  dem  Burschen  einen  Stoß
beibrachte,  worüber  die  Frau  und  der  junge  Mensch  am
ganzen  Körper  zitterten,  und  einmal  über  das  andere
Jesus  Maria!  ausriefen,  der  Mann  wußte  jedoch  mit  seiner
  Furcht  an  sich  zu  halten.

Nachdem  nun  Gmelin  seine  Erzählung  unserer  nächtlichen
  Abentbeuer  geendigt  batte,  wobel  die  Frau  immer
ibren  Mann  zupfte  und  flüsterte  (eccolo  i'ho  detto)  bab'
ichs  nicht  gesagt?  fing  sie  endlich  selbst  an:  O  Dio  mio!
(O  mein  Gott!)  so  wie  Sie,  meine  Herren,  die  bösen
Geister,  welche  hier  in  diesem  Hause  sind,  diese  Nacht
geseben,  so  hat  sie  dieser  junge  Mann  gerade  auch  die
vorige  Nacht  erblickt,  weswegen  er  nicht  mehr  im  Schlosse
bleiben  wollte.  Gmelin  warf  dem  jungen  Menschen  einen
furchtbaren  Blick  zu.  O  Du  gottloser  Kerl!  fing  er
an,  Du  mußt  ein  großer  Bösewicht  sepn.  Auf  der  Stelle
geteh,  was  hast  Du  Schlechtes  begangen?  Per  Tamore
di  Dio!  erwiederte  der  Bursche  mit  Zittern  und  Beben:
Nichts  mein  Herr,  gar  nichts.  Wier  Gar  nichts?  Wie,
wie?  Gar  nichts?  Ach,  ich  will  es  ja  gesteben,  fing
er  zu  Kottern  an,  ich  habe  zwei  Mädchen  die  Ebe  versprochen.
  „Was  sagst  Du,  gottloser  Geselle,  das  wäre
nichts?  Gleich  auf  der  Stelle  gebe,  sage  es  der  einen
ab,  und  die  andere,  die  Du  zuerst  geliebt  haft,  die  beiratbe,
  dann  wird  dich  in  Zukunft  kein  böser  Geist