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Haut  entronnen  zu  seyn.  Unser  Weg  ging  über  Terraeina,
  Fondi,  Baja  bis  Gaeta,  wo  wir  am  dritten  Tag
ankamen,  und  daselbst  übernachteten.  Hier  wurden  wir
Morgens  2  Ubr  durch  den  Streit,  welchen  drei  englische
  Damen  mit  dem  Kellner  wegen  überspannter  Foderung
  bekamen,  aufgeweckt.  Obne  daß  nur  einer  von
uns  nach  der  Uhr  gesehen  bätte,  ließen  wir  uns  von  dem
Kellner,  welcher  uns  mit  den  Engländerinnen  zum  Hause
binaus  bringen  wollte,  um  alsdann  rubig  schlasen  zu
können,  bereden,  daß  es  schon  gegen  6  Uhr  und  höchstens
in  einer  Stunde  heller  Tag  sey.  In  dem  Gedanken,  dem
anbrechenden  Tag  entgegen  zu  geben,  machten  wir  uns
auf  die  Reise,  nachdem  die  Engländerinnen  abgefabren
  waren.  So  lange  wir  noch  zwischen  den  Häusern  in
Molo  di  Gaeta  wanderten,  wo  bin  und  wieder  die  Lampen
  an  einem  Madonnen-Bildchen  die  Straßen  etwas
beleuchteten,  nahmen  wir  die  Dunkelbeit  der  Nacht  nichr
so  gewahr;  allein  als  wir  auf  die  freie  Landstraße  kamen,
  war  es  so  finster,  daß  wir  nur  durch  den  Staub,
der  uns  in  die  Nase  stieg,  verschert  waren,  auf  dem
Wege  zu  seon.  Um  bald  an  einen  Ort  zu  gelangen,  verdoppelten
  wir  unsere  Schritte,  so  daß  wir  mit  Tages
Anbruch  schon  in  Garigliano  ankamen,  nachdem  wir  mehr
als  3  Stunden  in  der  Dunkelbeit  zurückgelegt  batten.  Als
wir  bierauf  einige  italienische  Meilen  weiter  in  das  Posthaus
  von  St.  Agata  kamen,  und  daselbst  gut  gefrühstückt
hatten,  machte  uns  der  Wirtb  Vorwürfe,  daß  wir  uns
durch  Geben  so  abmatteten,  was  in  Italien  kein  Bettelmann
  thue;  er  balte  uns  für  Herren,  die  nicht  aus  Dürftigkeit
  gezwungen  wären,  zu  Fuße  zu  geben,  und  setzte  binzu: