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kleinen  Garten  fand,  nach  dem  anbern  folgte,  und  dieser
sädliche  Theil  der  Insel,  wie  ein  Garten  angebaut,  und
von  vielen  Menschen  bewohnt  war.  Kaum  waren  wir
eine  halbe  Stunde  weit  gegangen,  als  wir  uns  schon  von
mehr  als  100  fröblichen  Kindern  umringt  saben,  die  uns
freundlich  anlachten.  Als  wir  nun  wieder  zurück  auf  die
Spite  des  Berges  gingen,  um  die  untergebende  Sonne
zu  betrachten,  zog  der  ganze  Schwarm  von  Kindern  mit
uns,  und  weil  wir  Anfangs  einigen  etwas  Geld  gaben,  so
verlangten  jetzt  auch  die  übrigen  Geschenke  von  uns.  Dieser
  Zudringlichkeit  müde,  verwiesen  wir  am  Ende  den
Kindern  ihre  Bettelei,  doch  versprachen  wir  ihnen  noch
etwas  zu  geben;  allein  sie  sollten  uns  auch  dafür  ein  wenig
  unterhalten.  Ein  Junge  von  etwa  10  bis  11  Jahren
trat  heraus,  und  sagte:  Meine  Herren,  wir  wollen  Euch
einen  Ball  geben,  und  wenn  Fbr  mir  eines  von  diesen
Mädchen  zum  Tanz  beredet,  so  will  ich  mit  einem  einzelnen
  Tanz  den  Anfang  machen.  Mit  Mühe  konnten  wir
eines  der  Mädchen  biezu  bereden,  dem  wir  nach  beendigtem
  Tanz  ohngefäbr  20  bis  30  Krz.  in  Silber  gaben,  weil
wir  kein  kleineres  Geld  mehr  batten.  Da  die  andern  Kinder
  saben,  daß  wir  mit  Silberstücken,  deren  sie  vielleicht
in  ibrem  Leben  noch  wenig  geseben,  um  uns  zu  werfen
  anfingen,  wollte  jetzt  alles  tanzen,  und  auf  diese  Art
eröffnete  sich  für  uns  ein  Schauspiel  von  einer  Menge
fröblich  tanzender  Kinder,  während  sich  die  Sonne  in  das
Meer  tauchte,  und  von  unserer  Umgebung  mit  den  letzten
Strahlen  Abschied  nahm  —  ein  Bild,  welches  vielleicht
nicht  so  leicht  auf  einem  andern  Punkt  der  Welt  schsner
  geseben  werden  kann.  Aus  Dankbarkeit  gegen  die