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Kinder  für  das  Vergnägen,  welches  sie  uns  verschafft,
gaben  wir  einer  herbeigekommenen  Bauersfrau,  welche
vermuthlich  ein  Kind  unter  dem  Haufen  hatte,  einen
Secud“,  um  solchen  in  Kupfergeld  wechseln  zu  lassen  und
dann  unter  die  Kinder  zu  vertbeilen,  worauf  wir  uns  von
den  lachenden  Gruppen  verabschtedeten,  und  den  ersten
Wegüber  den  Felsen  binunter  zu  dem  Meere  wieder  antraten.
  Kaum  waren  wir  aber  etwa  ein  Drittbeil  des
Wegs  binunter  gestiegen,  als  auf  einmal  der  Knabe,
welcher  den  Tanz  begonnen,  uns  nachgesprungen  kam,
und  uns  bat,  wieder  zurück  zu  gehen,  weil  man  ibm  keinen
  Antbeil  mehr  an  dem  letzten  Seudi  geben  wolle,
indem  er  schon  zuerst  von  und  Geld  empfangen.  Wir  verccherten
  ihm  zwar,  daß  er  das  Recht  babe,  ebenfalls  seinen
  Antbeil  an  jenem  Geld  zu  fordern;  allein  er  antwortete
  dreist:  das  bilft  nichts,  Ibr  müßt  auf  alle  Fälle  wieder
  zurück;  denn  sonst  werde  ich  geprellt  um  meinen  zweiten
  Antbeil  des  Geldes,  für  welchen  ich  so  viel  als  die
andern  getanzt.  Um  uns  den  Jungen  vom  Halse  zu  schaffen,
  waren  wir  genöthigt,  seinen  Bitten  nachzugeben,
und  mit  ihm  zurück  den  Felsen  binauf  zu  geben,  weßwegen
wir  erst  in  der  D#mmerung  unsern  Weg  über  die  Felsenstufen
  hinab  bis  zum  Hafen,  und  in  unser  Wirthsbaus
zurücklegen  konnten.  Während  wir  uns  in  Capri  einige
Tage  aufbielten,  nahmen  afrikanische  Secräuber  auf  der
Bintern  Seite  der  Insel  ein  neapolitanisches  Kauffabrteischiff.
  Es  wurde  dabei  stark  geseuert,  was  wir  auf  der
Insel  sebr  gut  börten.

Wir  badeten  mehrmalen  im  Meere,  und  fanden  bei
dieser  Gelegenbeit,  daß  man  zwar  nicht,  wie  der  berühmte