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baß  sich  die  Straße  wegen  der  großen  Menge  von  Fubrwerken
  und  Fußgängern  bald  sperrte,  so  daß  endlich  die
Polizeidiener  nach  der  Ursache  dieser  Stockung  fragten,
und  uns  darüber  zu  Rede  stellten.  Auf  unsere  Erkläárung
befablen,  sie  dem  Betturin,  uns  in  den  besagten  Gasthof
zu  bringen,  und  als  dieser  sich  weigerte,  setzte  sich  ein
Polizeidiener  auf  den  Bock,  und  brachte  uns  selbst  an
den  bezeichneten  Ort,  wobin  uns  denn  auch  der  Vetturin
zu  Fuß  auf  der  Seite  des  Wagens  folgte.  Beim  Auszablen
  verlangte  der  unartige  Mensch,  wahrscheinlich  aus
Aerger  über  das  Einschreiten  der  Polizel,  eine  besondere
Vergütung  dafür,  daß  wir  uns  unterwegs  hin  und  wieder
einige  Stunden  mit  Umseben  und  Zeichnen  aufgehalten
batten.  Wir  lasen  ihm  unsern  Vertrag  vor,  und  nun
mußte  er  zwar  gestehen,  daß  jenes  Verweklen  an  Scellen,
die  unfre  Aufmerksamkeit  erregten,  allerdings  einbedungen
sey,  allein,  setzte  er  binzu,  meine  Unterschrift  feblt.
In  der  Tbat  batte  er  auch,  des  Schreibens  unkundig,
sein  Namenszeichen  blos  mit  drei  Kreuzlein  gemacht.  Der
seltsame  Bursche  leugnete  zwar  keineswegs,  die  Zeichen
gekritzelt  zu  haben,  behauptete  aber,  dies  sey  sein  Name
nicht.  Bei  dieser  Versicherung  schrieen  alle  Anwesenden:
Zefus  Maria!  welch  gottloser  Mensch,  und  es  siel  nun
alles  und  besonders  die  Polizei  mit  Stockschlägen  über
ibn  ber,  und  so  war  der  Streit  schnell  entschieden.
Wöährend  ich  mich  abermals  gegen  3  Monate  in  Neapel
und  den  dortigen  Umgebungen  aufbielt,  machte  ich  mir  die
noch  fehlenden  Skizzen  von  den  interessanten  Alterthümern,
die  man  in  Kupferstichen  noch  nicht  erbalten  konnte,  besonders
  von  den  Verzierungen  und  schönen  Mosaiken  in