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zu  einem  Unglücksfall,  indem  wir  Engländer  antrafen,
welche  unter  dem  Namen  von  Nordteutschen  reiften,
weil  sie  von  den  Franzosen  in  Italien  nicht  gekannt  seyn
wollten;  ihr  Wagen  lagzerbrochen,  und  nun  ganz  allein
bei  finstrer  Nacht  auf  diesem  öden  unscchern  Weg,  mußten
  sie  die  Trümmer  ibrer  Chatse  bewachen,  bis  der  Vetturin
  zurück  nach  Rom  geritten  war,  um  ihnen  eine  andere
zu  bolen.  Diese  beiden  Engländer,  die  nur  einen  Bedienten
  bei  sich  batten,  ersuchten  uns,  bei  ihnen  auf  der
Straße  zu  bleiben,  bis  ihr  Vetturin,  der  schon  einige  Stunden
  weg  war,  zurückkommen  würde,  wo  sie  dann  mit  uns
den  Weg  wieder  fortsetzen  könnten.  Da  wir  vermutbeten,
  daß  die  Leute  ein  wenig  Bange  batten,  so  ließen
wirs  uns  gefallen,  ihnen  einige  Zeit  Gesellschaft  zu  leisten.
  Allein  ob  es  gleich  Anfangs  August  war,  so  froren
wir  doch  in  der  Küble  der  Nacht,  daß  wir  am  ganzen  Leibe
zitterten,  und  uns  zuletzt  wie  im  strengsten  Winter  die
Zäbne  klapperren,  worüber  die  Engländer  uns  auslachten,
indem  sie  dieses  unbehagliche  Gefühl  nicht  hatren,  vermuthlich
  weil  ibr  Körper  noch  nicht  so  weichlich  als  der
unsrige  durch  einen  längern  Aufenthalt  in  Italien  geworden
  war.  Endlich  mußten  wir  sie  der  fernern  Obhut  des
Himmels  empfehlen,  und  unsern  Weg  ohne  sie  fortsetzen,
wo  wir  dann  Morgens  gegen  "  Uhr,  die  Engländer  aber
erst  gegen  Mittag,  in  Tivoli  anlangten.

Nach  der  gewöhnlichen  Weise  wurden  die  Excursionen
zu  den  Cascaden,  dem  Monte  Spaccato,  zu  den  Ruinen
der  alten  römischen  Landbäuser  und  in  die  Villa  Adriana
auf  Eseln  gemacht,  wobei  sch  die  Künftler  und  andere
Fremde  sehr  belussigen,  indem  sie  oft  auf  diesen  Thieren