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Gärten  von  Rom  oder  auf  dem  Lande  zu  machen  pflegt,
die  erste  Veranlassung  erhielt,  Rom  zu  verlassen,  indem
mir  meine  ganze  Baarschaft  gestoblen,  und  mir  hierdurch
der  erste  Gedanke  für  die  Zurückkehr  in  mein  Vaterlkand
erregt  wurde.  Da  diese  Geschichte,  welche  ich  noch  obendrein
  beinabe  mit  dem  Leben  bezablen  mußte,  meinem
übrigen  Lebensgang  eine  andre  Richtung  gab,  und  sie
auch  selbst  die  Regierung  zum  Tbeil  schildert,  so  will  ich
sie  beifügen.

Ich  wohnte  damals  mit  meinem  Freunde,  dem  Maler
Büry,  im  dritten  Stock  in  dem  Palast  Babuene.  Da  Se.
Eminenz  der  Cardinal  Caraffa  bei  Sr.  Heiligkeit  Maggior
Domo  war,  und  deshalb  im  päbkllichen  Palais  seine  Wobnung
  hatte,  so  standen  die  beiden  untern  Stockwerke
dieses  Gebäudes  leer,  und  weil  überbaupt  in  diesem  weit-Llidusigen
  Gebäude  nur  wenig  Leute  wohnten,  mußte  es  ein
leichtes  seon,  einen  Diebstabl  darin  zu  verüben.  Als  ich
den  obengenannten  Tag  von  Tische  nach  Hause  kam,  fand
ich  die  Gangtbüre  vor  unsern  Zimmern  erbrochen,  und
die  Thüre  in  mein  Studterzimmer  offen.  Ich  war  darüber
sehr  betroffen,  doch  glaubte  ich  anfangs,  daß  die  Frau,
welche  uns  bediente  und  zur  Zeit,  da  wir  von  Hause  abwesend
  waren,  die  Betten  2c.  besorgen  sollte,  aus  Nachlässigkeit
  zu  schlieben  vergessen.  Als  ich  aber  in  meine
Arbeitsstube  trat,  und  von  da  aus  die  ganze  Reihe  Zimmer
  bis  hinten  in  die  Zimmer  meines  Freundes,  welche
sonst  ebenfalls  verschlossen  waren,  offen  stebhen,  und  auch
meine  Commode  in  meinem  Schlafzimmer  erbrochen  sab,
so  blieb  kein  Zweifel  über  mein  Unglück.  Das  erste  war,
mich  nach  meiner  Baarschaft  umzusehen.  Allein  diese,  so