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der  nicht  weit  entfernten  päbstlichen  Hauptwache  auf
Monte  Cavallo  Wache  zu  bolen,  um  uns  nach  Haus  zu
begleiten,  indem  wir  befürchteten,  daß  die  Bösewichter,
welche  uns  auf  eine  so  mörderische  Art  angegriffen,  noch
auf  den  Straßen  auf  uns  lauerten.  Wir  hatten  bereits
eine  ziemliche  Zeit  auf  das  Militär  gewartet,  als  endlich
der  Sakristano  der  Kirche,  den  die  Geistlichen  auf  die
Hauptwache  gesendet  batten,  mit  der  Antwort  zurückkam:
  die  Soldaten  bätten  sich  so  eben  zum  Nachtessen  gesetzt,
  und  wir  sollten  uns  nur  noch  in  der  Kirche  verweilen,
  bis  sie  gespeist  batten,  sie  würden  uns  sodann  abholen
und  nach  Hause  eskortiren.  Wegen  dieser  Zögerung,  und
da  uns  die  Geistlichen  auch  selbst  zur  Kirche  binaus  haben
wollten,  und  uns  versicherten,  sie  bätten  die  Straßen
untersuchen  lassen,  und  wir  könnten  ohne  alle  Gefahr  nach
Hause  geben,  baten  wir  sie,  uns  einige  Chalsen  kommen
zu  lassen,  die  uns  nach  Hause  fübren;  allein  sse  zanderten
so  lange,  bis  endlich  ein  Offzier  von  der  Garda  civica
(Börgerwache),  welche  der  beilige  Vater  erst  einige  Monate
  zuvor  errichten  ließ,  mir  den  drei  vermißten  Freunden
  ankam.  Da  wir  nicht  alle  zugleich  in  die  Kirche  batten
  eindringen  können,  waren  diese  eiligst  nach  Hause  gelaufen,
  und  batten  Wafen  gebolt  zu  unfrer  Vertbeidigung.
  Im  Rückweg  zur  Kirche  Kießen  sie  auf  jene  Bürgerwache,
  und  nahmen  sie  mit  sich.  Der  Offizier  sagte
beim  Eintritt:  Meine  Herren,  kommen  Sie  nun  ganz
getrost,  ich  habe  ein  Corps  Bürger=  Soldaten  außen  vor
der  Kirche  sseben,  und  werde  Sie  nach  Hause  begleiten,
damit  Ihnen  kein  Leid  widerfahre.  Da  es  inzwischen
Nacht  geworden  war,  so  zögerten  wir  nicht  lange,  und